Freitag, 14. Oktober 2011
Sorry, ich muss ausnahmsweise mal ein wenig stänkern
lanu, 20:18h
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Montag, 18. Juli 2011
Google ist eben doch der Teufel
lanu, 07:11h
Mir hat google+ durchaus gefallen. Die Idee der Schaltstation für alle google-Dienste macht Sinn und Spaß. Über eine fehlende API in dieser Phase kann man sicher auch lange streiten, kommt sicher alles noch. Oder google bleibt beim Weg der gottähnlichen Willkür und redet einfach nicht mit anderen Systemen. Ist ja genug google Zeug da. Alles ist möglich. So wie bei dieser unerträglich „Wir bestehen auf Klarnamen“ Angelegenheit.
Eine klare Linie sieht anders aus. Würde ich nicht zu den Schmuddelkindern gehören, könnte ich sicher auch Verständnis aufbringen. Großer Laden, da weiß die linke Hand nicht, was die rechte macht. Doch ich bin Lanu, ich kriege das Kotzen, wenn mich einerseits ein Google Offizieller anschleimt, weil das zur Charmeoffensive gehört und an anderer Stelle willkürlich Accounts gekickt werden. Accounts, die zum Teil über Jahre mit Google verbandelt waren. Gmail User der ersten Stunde, die so sehr glauben, wollen, dass der Böse eher der Badelatschenträger sei, müssen mit der Forderung klarkommen: Zeig mir dein Gesicht, oder du fliegst raus.
Für mich persönlich wird in diesen Tagen die gefährliche Allmacht von Google besonders deutlich. Der Laden verlangt eine Identifizierung und verbindet im Hintergrund diese Information mit allen anderen seiner Dienste. Nennt mich naiv, bis heute habe ich zumindest das Gefühl gehabt, gmail zumindest halbwegs anonym nutzen zu können. Die Zeiten sind vorbei.
Ich werde google auf dem Weg zur Weltherrschaft nicht aufhalten. Dafür scheint es zu spät zu sein. Zu viele leben von den Krumen, die der Laden vom Tisch fallen lässt oder wabern glücklich und zufrieden unter ihrem Sonnenschirm powered by google vor sich hin.
Mich hat noch niemand auf google+ gelöscht. Der Gedanke allerdings, dass es in dieser fiesen Art passieren könnte, genügt mir. Ich bin raus.
Mir bleiben twitter, mein eigener Server und die Bestätigung von Gott google, ein Schmuddelkind zu sein.
Immerhin. :)
Eine klare Linie sieht anders aus. Würde ich nicht zu den Schmuddelkindern gehören, könnte ich sicher auch Verständnis aufbringen. Großer Laden, da weiß die linke Hand nicht, was die rechte macht. Doch ich bin Lanu, ich kriege das Kotzen, wenn mich einerseits ein Google Offizieller anschleimt, weil das zur Charmeoffensive gehört und an anderer Stelle willkürlich Accounts gekickt werden. Accounts, die zum Teil über Jahre mit Google verbandelt waren. Gmail User der ersten Stunde, die so sehr glauben, wollen, dass der Böse eher der Badelatschenträger sei, müssen mit der Forderung klarkommen: Zeig mir dein Gesicht, oder du fliegst raus.
Für mich persönlich wird in diesen Tagen die gefährliche Allmacht von Google besonders deutlich. Der Laden verlangt eine Identifizierung und verbindet im Hintergrund diese Information mit allen anderen seiner Dienste. Nennt mich naiv, bis heute habe ich zumindest das Gefühl gehabt, gmail zumindest halbwegs anonym nutzen zu können. Die Zeiten sind vorbei.
Ich werde google auf dem Weg zur Weltherrschaft nicht aufhalten. Dafür scheint es zu spät zu sein. Zu viele leben von den Krumen, die der Laden vom Tisch fallen lässt oder wabern glücklich und zufrieden unter ihrem Sonnenschirm powered by google vor sich hin.
Mich hat noch niemand auf google+ gelöscht. Der Gedanke allerdings, dass es in dieser fiesen Art passieren könnte, genügt mir. Ich bin raus.
Mir bleiben twitter, mein eigener Server und die Bestätigung von Gott google, ein Schmuddelkind zu sein.
Immerhin. :)
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