Dienstag, 2. September 2008

lanu

Offener Brief an ARD-Programmdirektor Günter Struve 2
AN: guenter.struve(at)ard.de

CC: wolfgang.utz(at)swr.de, werberat(at)werberat.de, info(at)presserat.de, drpr(at)dprg.de

BETREFF: Bitte um Stellungnahme zum Schleichwerbungsverdacht in der SWR-Sendung "Die Job-Agenten"

Sehr geehrter Herr Struve,

ich muss mich leider erneut an Sie wenden. Wie im Fall Hademar Bankhofer ignorieren Ihre Mitarbeiter, diesmal sind es die vom SWR, meine einfachen Fragen.
http://lanu.blogger.de/stories/1209595/

Mir ist egal, von wem ich eine Antwort bekomme, wichtig ist mir nur, dass die ARD ihr Interesse an den Zuschauern unter Beweis stellt.

Aktueller Problemfall ist nach Meinung mener Leser die Sendung des SWR "Die Job-Agenten" Folge 4. Aus diesem Grund möchte ich folgende Fragen an Sie weitergeben:

1. Wie schätzen Sie den Inhalt die Sendung ein, nachdem Sie die Position von Europcar zur Kenntnis
genommen haben?

(siehe pdf-Datei im Artikel:
http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15526/)

2. Hat Europcar für diesen Beitrag bezahlt?

3. Halten Sie es für richtig, dass Teile dieses Beitrages weiterhin online verfügbar sind?

Für eine zeitnahe Antwort, die mir das Vertrauen in die ARD zurück gibt, wäre ich Ihnen sehr dankbar.


Mit freundlichen Grüßen

Lanu
CEO
www.boocompany.com

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lanu

Wem bald die ganze Welt gehört,...
.... der kann sich doch nicht mit dem mickrigen Deutschland befassen.

Gott Google ist menschlich und kann sich irren!!!



via toter Briefkasten

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lanu

Indianertreffen auf der IFA
Hat jemand irgendwo etwas zu dem Gipfeltreffen gelesen?

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lanu

Playboy-Villa wird verrammelt
Hugh Hefner sollen angeblich die Betriebskosten für seinen Kaninchenstall entzogen werden. Playboy Enterprises will das knappe Geld lieber einbehalten.

Das Paradies wird geschlossen und das Sexgeschäft erstickt gemeinsam mit den Printmedien am Internet.

Passt doch.

via toter Briefkasten

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lanu

Google Chrome (Update 2)
Über Googles Browser Chrome weiß ich nicht viel. Ich hab ein paar Überschriften dazu gelesen. Dass Datensammeln praktisch zum Geschäftsmodell von Google gehört, hat sich bestimmt schon rumgesprochen.

Es überrascht mich also nicht wirklich, wenn ich Post in meinem toten Briefkasten finde, in der geschrieben steht:

"Vorsicht; Der Browser Google-Chrome späht Nutzerdaten aus!

Boykottiert Googles Chrome Browser! Das ist die neueste Datensammelmaschine von Google. Einmal installiert ist Eure Privatsphäre im Eimer und zwar endgültig!"


Gehts bitte etwas genauer? Das reicht mir nicht.

Update:

aus Briefkasten:

" Die Binaries werden NICHT aus den offenen Quellen stammen!

Woher wollt ihr wissen das die Binaries aus den Quellen übersetzt werden? Jedenfalls ohne Zusätze? Bei der Menge an Krypto in jedem
Browser ist es leicht ein paar verdeckte Seitenkanäle einzurichten.

Wenn dann irgendeine Webseite des Google-Komplexes besucht wird werden dann ein paar gesammelte Daten weitergeschoben. Das merkt Otto Normal-verbraucher gar nicht.

Dem Ding ist so wenig zu vertrauen wie dem Internet Explorer!"


Update 2:

Das sieht wirklich nicht vertrauenserweckend aus.

via toter Briefkasten

(Das ist ein Stil, den ich auf den Tod nicht leiden kann. "Du kannst es ja abschalten!" Aber insgeheim darauf hoffen, dass es ein großer Prozentsatz der Leute nicht tut oder nicht kann.)

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