Mittwoch, 6. August 2008

lanu

Warum Journalisten keine Blogger sein können?
Wegen solcher Armutszeugnisse. Mir soll noch mal einer von denen ankommen und was von magelnder Recherche erzählen. Dem stopf ich Springers WELT dahin, wo bei anderen das Hirn sitzt und kein "IchschreibmalebenDPAabwurmfortsatz".

Ich hab mich heute morgen über die Anzeige mit einem freenet-Mitarbeiter unterhalten. Und was macht ihr, ihr Nasen?

Schämt euch! Journalistenbande, lausige.

Disclaimer: Ich bin mir sicher, dass Verallgemeinerungen nicht gut sind. Doch das musste jetzt mal sein. :-)

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keine angst, es geht mir gleich besser :-)

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so, ihr könnt alles wieder rauskommen, ich hab genug um mich geschlagen. :-)

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mmh,
if you pay peanuts you get monkeys?

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das versteh ich am frühen morgen nicht

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will sagen: was kann man schon bei den erbärmlichen gehältern (Vermutung, kein Wissen!) heutzutage erwarten...

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funktionieren doch prima, die leute

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kommt drauf an, was man für sein Geld erwartet. So als Leser/Kunde...

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"das muss wahr sein, das stand in der zeitung"

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Nee, ich glaube, diesen Nimbus hat das tote Holz mittlerweile genauso verspielt, wie die Polithansel.

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glaub ich nicht.

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Nun, wenn ich mir so verschiedene "Ränkings" anschaue, dann ist es mit dem Ansehen der Journalisten nicht mehr soooo weit her.... die rangieren da in etwa auf der gleichen Ebene wie PferdehändlerAutoverkäufer und Immobilienmakler ;-)

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Wahrscheinlich wurde den Zeichnenden auch noch ein Euro Prämie zu ihren € 5,– die Stunde angeboten …

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