Mittwoch, 3. Dezember 2008

lanu

Facebook-Selbstversuch
Ich hatte ursprünglich vor, euch in einer bebilderten Beitragsserie von meinem Selbstversuch zu berichten.

Doch Facebook ist auf den ersten Blick soooo langweilig und unhandlich, da hab ich es doch lieber gelassen.

PS: Ich hab nix dagegen, Fans zu sammeln. ;-)

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PPS: die anmeldung dort war rein dienstlich. (das nur zu meiner verteidigung ;)

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Fans !

Boah, stalking ...

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Off-Topic, oder eigentlich auch nicht: Hat der Iwersen jetzt endlich einen BC-Account? (letzter Kommentar)

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ich muss das mal sichern:
http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1981#k7383846

Lieber Thomas,
Bei aller kollegialer Zurückhaltung: mir ist kein Journalist bekannt, bei dem Selbstdarstellung und Realität derart auseinanderklaffen wie bei Dir. Vielleicht könntest Du die permanente Selbstbeweihräucherung mal kurz unterbrechen und erklären, warum Deine fantastische Verdrahtung über Xing, Facebook, Twitter und Co. so wenig journalistischen Mehrwert bringt. Wenn es tatsächlich so wäre, dass diese Kommunikationswege neue Infos erschließen – warum kommen die Scoops im Handelsblatt dann nicht von Dir, sondern immer von anderen Kollegen?
Man kann Dir oft dabei zusehen, wie Du selbst in Konferenzen ständig mit Deinem Telefon herumdaddelst. Vielleicht twitterst Du nur grad, dass Du grad gern einen Keks essen würdest – wer weiß das schon. Jedenfalls führt das Ganze nicht dazu, dass Du das Blatt laufend mit Krachergeschichten füllst. Bieterkampf bei Yahoo? Neues vom Telekomskandal? Untergang von Lycos? Das alles wären doch Themen, zu denen Dir, dem hyper-vernetzten Journalisten, die Insidernachrichten zufliegen könnten. Tun sie aber nicht. Stattdessen stellst Du gern mal eine Nachricht als exklusiv vor, die morgens schon über Agentur lief oder in der New York Times stand.
Ich verstehe einfach nicht, warum Du ständig diejenigen Kollegen runtermachst, von deren Geschichten Du selbst lebst. Eine große Zahl Deiner Blogeinträge basiert doch auf Artikeln Deiner Print-Kollegen, zu denen Du dann einfach Deinen Senf dazugibst. Ohne die von anderen recherchierten Grundlagen hättest Du da nichts zu schreiben.
Du behauptest, die Journalisten müssten sich ändern und meinst damit wohl, sie müssten so werden wie Du. Es ist aber so, dass die meisten Kollegen gar kein Interesse daran haben, Nachrichten einfach nur wiederzukäuen, so wie Du.
Es ist Dir ja unbenommen, in Deinem Blog eine Art Resteverwertung zu betreiben. Aber bitte verkauf das nicht als Zukunft des Journalismus.
Sönke Iwersen | 03.12.2008 - 13:43

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Iwersen vergisst: In der Sache Bankhofer war Knüwer der Erste. ;-)

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ich musste dem herrn iwersen mal eben meine glückwünsche aussprechen :-)

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Die Stelle mit dem Keks finde ich ein bisschen gemein. ;-)

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ungeheuerlich ;-)

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Ui. Auf den ist er ihm wohl gegangen. Und das sind jetzt wirklich Kollegen beim HB?

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yes

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Wenigstens hast du den Anstand, das nicht zu verbloggen, oder?

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ähm, ich kämpfe noch

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Das kann man nicht machen, finde ich.

;-)

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Aber es ist Euch schon klar, daß Iwersen sagt, daß Blogger doof unfähig sind, oder ?

Die Freude darüber, daß sich zwei (aus dem gleichen Haus) "zanken, sollte nicht verstellen daß I. die Meinung "Blogger sind keine Journalisten" vertritt ... und auch ziemlich deutlich macht, was er von der zuerst genannten Gruppe hält (Knüwer ist ja da nur das Blogger-Alphatier).

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ja, wir können lesen und freuen uns immer weider, wenn journalisten ihre meinung äußern dürfen

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Ich glaube mit Iwersen nicht, dass "fantastische Verdrahtung mit Xing, Facebook, Twitter und Co." einen "journalistischen Mehrwert" bringt. Bei Knüwers Artikel über den "epochalen Tag", an dem Twitter schneller war als CNN, ist mir die Kinnlade runtergegangen.

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facebook ist doch irgend so eine schlecht getarnte datingklitsche, oder?

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ach, deshalb versteh ich das nicht

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