Montag, 15. Dezember 2008
Dann muss ich wohl auch etwas sagen
lanu, 12:57h
Ich ging zu keinem Zeitpunkt davon aus, dass mir dieser Mann ernsthaft die Domain "schenken" wollte.
Dass er nun allen davon erzählt, dass ich sie nicht haben wollen würde, zeugt meiner Meinung nach von seinem Wunsch, als netter Typ dazustehen.
Die Domain stand seit Monaten zum Verkauf. Jeder hätte sie kaufen können.
Und jeder muss anschließend damit leben, dass ich ihn für einen Trittbrettfahrer halte.
PS: Als ich jetzt sagte, ich würde die Domain nehmen, hat er natürlich abgelehnt. Und das Märchen vom Weihnachtsgeschenk erzählt er selbstverständlich weiterhin.
Dass er nun allen davon erzählt, dass ich sie nicht haben wollen würde, zeugt meiner Meinung nach von seinem Wunsch, als netter Typ dazustehen.
Die Domain stand seit Monaten zum Verkauf. Jeder hätte sie kaufen können.
Und jeder muss anschließend damit leben, dass ich ihn für einen Trittbrettfahrer halte.
PS: Als ich jetzt sagte, ich würde die Domain nehmen, hat er natürlich abgelehnt. Und das Märchen vom Weihnachtsgeschenk erzählt er selbstverständlich weiterhin.
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lanu,
Montag, 15. Dezember 2008, 13:06
pps: 2.0 kann übrigens gar nicht die korrekte version sein. ;-)
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lanu,
Montag, 15. Dezember 2008, 19:20
tut mir aber bitte einen gefallen. hört auf zu jammern. jeder hätte sie kaufen können. auch die, die jetzt so tun, als wäre alles ganz furchtbar.
ich hatte und habe die kohle nicht. es war eine frage der zeit, die domain so enden sehen zu müsssen.
ich hatte und habe die kohle nicht. es war eine frage der zeit, die domain so enden sehen zu müsssen.
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sanchoz,
Dienstag, 16. Dezember 2008, 03:56
meine meinung?
dotcomtod war mal...
es wird kein zweiten "dotcomtod" geben.
das "projekt" hat zu der damaligen zeit und situation gepasst.
und wenn der herr SEO unbedingt sein ego aufpolieren will und sich etwas mehr verspricht als kurzfristige aufmerksamkeit dann lass ihm doch den spass.
dotcomtod hat von der verbundenheit der sentlinels und der jeweils betroffenen mitarbeiter gelebt.
jetzt ist es nur ein domainname, welcher einem pagerank-fetischisten gehört.
boocompany kann doch genauso gut papperlapapp.de heissen, wenn die richtigen leute dabei sind und das richtige tun, dann ist der rest unwichtig.
es wird kein zweiten "dotcomtod" geben.
das "projekt" hat zu der damaligen zeit und situation gepasst.
und wenn der herr SEO unbedingt sein ego aufpolieren will und sich etwas mehr verspricht als kurzfristige aufmerksamkeit dann lass ihm doch den spass.
dotcomtod hat von der verbundenheit der sentlinels und der jeweils betroffenen mitarbeiter gelebt.
jetzt ist es nur ein domainname, welcher einem pagerank-fetischisten gehört.
boocompany kann doch genauso gut papperlapapp.de heissen, wenn die richtigen leute dabei sind und das richtige tun, dann ist der rest unwichtig.
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sunny5,
Dienstag, 16. Dezember 2008, 07:34
vllt noch eine kleine persönliche notiz von mir, die weniger was mit der jetzigen situation noch den internen disputs von damals zu tun hat. ich glaube, die seite war damals immens wichtig gewesen, gerade auch für die mitarbeiter der firmen, die nicht wussten, was eigentlich in ihrer eigenen firma passiert, mal abgesehen von den unsummen von geld, die da verpulvert worden sind.
was hätte mir vorgeschwebt?
anfangs vllt ein kunstprojekt, welches sich dann möglicherweise wieder zu einer größeren plattform hätte entwickeln können. für ersteres hätte ich die leute zusammenbekommen und wenn wir gut geworden wären, dann wäre eventuell auch das zweite eingetreten. ist natürlich alles nicht so simpel umsetzen, wie sich die idee anhört, denn ich hätte die mitagierenden bereits zu anfang und vermutlich auch später nicht bezahlen können, womit wir wieder beim grundsätzlichen wären, dem erwerb der domain.
und so einer gewissen gefahr, gerade wenn man als domaininhaber mit vollem namen auftritt, war ich mir auch bewusst.
was hätte mir vorgeschwebt?
anfangs vllt ein kunstprojekt, welches sich dann möglicherweise wieder zu einer größeren plattform hätte entwickeln können. für ersteres hätte ich die leute zusammenbekommen und wenn wir gut geworden wären, dann wäre eventuell auch das zweite eingetreten. ist natürlich alles nicht so simpel umsetzen, wie sich die idee anhört, denn ich hätte die mitagierenden bereits zu anfang und vermutlich auch später nicht bezahlen können, womit wir wieder beim grundsätzlichen wären, dem erwerb der domain.
und so einer gewissen gefahr, gerade wenn man als domaininhaber mit vollem namen auftritt, war ich mir auch bewusst.
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strappato,
Dienstag, 16. Dezember 2008, 08:47
Und wenn es am Ende nur ein Denkmal für diejenigen geworden wäre, die wichtige Jahre ihres Lebens den absurden Weltmarktführerphantasien einiger durchgeknallter Entrepreneure, Aktienkäufern und ihren Helfern in Medien und Politik geopfert haben.
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sunny5,
Dienstag, 16. Dezember 2008, 09:13
kultursponsoring von internetprojekten. mmh.
naja, alleine hätte ich das alles eh nicht bewerkstelligen können.
aber hätte, hätte liegt im bette, bzw. herrentoilette. :-)
naja, alleine hätte ich das alles eh nicht bewerkstelligen können.
aber hätte, hätte liegt im bette, bzw. herrentoilette. :-)
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