Freitag, 20. März 2009

lanu

Rechercheauftrag: media event gmbh aus Berlin (Update)
Weiß jemand ein paar zusätzliche Details zu dem Laden, der gerade 1 Mio aus Steuergeldern für ein abgesagtes Fest einstreicht?

Die scheinen gute Freunde zu haben. Wer sind die denn? Wie groß ist der Laden? Bilanzen, naja, all der Kram.

Update:

Ich hab den Boo Schäuble geschenkt. Er ist der dankbarere Gegner. :)

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Die Vogels unterhalten i.Ü. noch ne TV-Produktionsbutze (http://www.tv52.de), auch mit Kontakten zur Politik...

http://www.imdb.de/title/tt1284645/

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cdu-nah, ok. muss ja :)

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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0116/seite1/0027/index.html

"Hinter der Agentur Media Event steht nach den Angaben Stephan Vogel, der frühere Inhaber eines inzwischen geschlossenen Restaurants in der Nähe des Brandenburger Tors."

welches restaurant?

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"lindenlife"
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2002/0406/none/0051/index.html

ist es das?

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geldverschwendung ist dabei nicht neu
Mainz/Berlin (Seite 22). Von Henry Ford soll der Satz stammen, dass jeder zweite Dollar für die Werbung verschwendet sei. Man wisse nur nicht welcher. In Mainz weiß man es bei einer vom Wirtschaftsministerium geförderten Weinwerbung besser. Bei diesem Objekt sind wohl alle eingesetzten Mittel als Verschwendung zu verbuchen. Im Jahr 2000 beteiligte sich die landeseigene Investitions- und Strukturbank (ISB) auf Wunsch der Landesregierung an der Lindenlife GmbH und Co. KG sowie an der Lindenlife Verwaltungs GmbH. Die KG sollte rheinland-pfälzische Weine präsentieren und vermarkten sowie ein Erlebnisrestaurant in Berlin führen. Der Gastronomiebetrieb nahm unter dem Namen Lindenlife dann auch seinen Betrieb in der Bundeshauptstadt auf. Adresse: Unter den Linden. Das Gesamtkonzept Lindenlife bestand aus einer Brasserie, einer Weinprobierstube und einem gläsernen Fernsehstudio als Dienstleister für Politik und Medien.

Neben der Beteiligung an der Gesellschaft stellte die ISB auch ein zinsgünstiges Darlehen zur Verfügung, für das das Land eine 75 prozentige Bürgschaft übernahm. Bereits im Jahre 2004 stellte der Landesrechnungshof fest, dass die Umsatzzahlen weit hinter den Planzahlen zurück blieben und bis Ende 2001 bei der ISB anteilige Verluste von 326.000 Euro entstanden waren. Im Frühjahr 2007 zog der Wirtschaftsminister dann die Reißleine und erklärte, dass nun Schluss sei. Der Schuldenberg soll sich auf 3,4 Mio. Euro belaufen. Das Darlehen muss die ISB wohl abschreiben, kann sich aber über die Landesbürgschaft großteils schadlos halten. Genaue Zahlen hat weder das Ministerium noch die ISB bislang veröffentlicht. Die Rede ist von einem „niedrigen einstelligen Millionenbetrag“. Entgegen Henry Ford wäre der dann nicht zur Hälfte, sondern gänzlich vergeudet.


http://www.steuerzahler-saarland.de/webcom/show_article.php/_c-189/_nr-12/i.html?PHPSESSID=701b03ceacd84f15c7e683e38f3d680a

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"Bei der Lindenlife Verwaltungs GmbH und der Lindenlife GmbH & Co. KG, die eine Erlebnisgastronomie in Berlin betrieben,
fielen in den Geschäftsjahren 2000 bis 2006 Verluste von insgesamt 4 Mio. € an. Die Bemühungen, den Gastronomiebetrieb dauerhaft auf einen Dritten zu übertragen, blieben ohne Erfolg."

http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/2552-15.pdf

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man weiß gar nicht, wen man zuerst booen soll

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im prinzip hat schäuble die mio ausm fenster geworfen.

er sollte zurückrollen

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igitt
das ist ja, als würde man in einem großen haufen mist wühlen

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da wird leuten eine Mio für ne CDU-party, die nicht stattfindet, in den rachen geworfen, die nachweislich schon 3,4 mio steuergelder verpulvert haben?

http://www.focus.de/finanzen/steuern/tid-7522/schwarzbuch_aid_134110.html

oh mein gott

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Det is Bärlin.

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Dit
heißt ditte.

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