Freitag, 23. Oktober 2009

lanu

Staeck-Durchfall
Es funktioniert wie Berlin-Bashing oder früher Tokio Hotel anzweifeln oder gar etwas im Netz gegen die Piratenpartei sagen. Da geht immer was. Irgendeiner springt auf und hält vehement gegen.

Ich weiß nicht, was mit mir los ist, doch mich lockt das derzeit nicht mehr hinterm Ofen vor, wenn sich der Präsident der Akademie der Künste Klaus Staeck zum tollen klassischen Journalismus äußert.

Staeck müffelt wie der alte Onkel Erich, der nicht mehr ganz dicht zu sein scheint, wenn er abends schon vor den Tagesthemen nach zwei Glas Rotwein vor sich hin duselt.

Ich möchte mich dann nur noch peinlich berührt abwenden. Doch dann geh ich doch hin zu seinem abgewetzten Ohrensessel, wische ihm den Sabber aus dem Mundwinkel, streiche ihm sanft über den Kopf und sag ganz leise:

Is ja jut, Opa!

(Und dann kriegt der schlafende Greis noch einen Blogjournalisten-Aufkleber auf die Joppe gepappt. Nur so zum Spaß. Der merkt ja eh nix mehr.)

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Perlen vor die Sau
Wäre eh Perlen vor die Säue geworfen- sich darüber aufzuregen, angesichts der Ergebnisse der Wallraff-Umfrage neben dem Artikel. Scheint noch mehr abgewetzte Ohrensessel zu geben bei den Tagesspiegel-Lesern und -Leserinnen.
Sollte man mal Möbelroller drunter schieben und mit ihnen eine kleine Spritztour machen.

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sag ich ja.

ich hab ein wenig mitleid. "ach komm, es ist sicher schön im heim." ;)

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Ich hab gerade nach Möglichkeiten gesucht, dich doch noch auf die Palme zu bringen:

Erstmal wollte ich einen BILD-Mitarbeiter finden (Bowser-Zeile ganz oben beachten) und bin auf das gestoßen:

Link

Aber vielleicht regt dich ja wenigstens das hier etwas auf...

Link2

;-)

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nöö, ich bin die ruhe selbst :)

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Dann muss ich leider für heute passen, Lanu!

Hier noch etwas zum Einschlafen (oder Aufwachen):

Link LG, GK

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