Freitag, 6. Mai 2005

final

Auch Dienstleister gehen Baden!
Es gibt „Big Pharma", „Small Pharma" (Biotech) und einen dritten großen Bereich, nämlich den der Service Provider. Bereits vor 30 Jahren, als die ersten Entlassungswellen im Pharmasektor stattfanden, bildeten sich die so genannten Auftragsforschungsinstitute, auch „Clinical Research Organisations", kurz CROs. Doch schnell stellte sich heraus, dass die (heute immer noch währende) Scheuklappensicht auf die Headcounts, nicht immer der Geschäftsentwicklung abträglich bzw. förderlich ist. So kam es immer wieder vor, dass hochqualifizierte Leute aus Pharmaunternehmen entlassen wurden, nur um wenig später als Externe Berater für das dreifache an Kosten die bisherige Arbeit zu erledigen. Die CROs, im Grunde „Fleisch vom Fleische“, warten seit Jahrzehnten mit konstanten Wachstumszahlen von jährlich ca. 30% auf. Allerdings ist dieser Dienstleistungsbereich, der mit und von dem „Drug Development" lebt, schwer zugänglich bzw. von Außen schlecht einzuordnen. In Deutschland gibt es dutzende dieser so genannten CROs. Sie reichen vom 1-Mann Betrieb bis zu mehreren hunderten Mitarbeitern Belegschaft. Die größten in Deutschland sind zumeist Filialen von global tätigen Unternehmen wie z.B. Quintiles mit ca. 4 Standorten in Deutschland und weltweit 17.000 Mitarbeitern.

In den „goldenen Monaten" der NE, als Venture Capital on Masse in Biotech-Unternehmen floss, profitierten auch mehrere CROs von dieser Entwicklung. Durch VC Beteiligungen entstanden bei CROs manchmal undurchsichtige „Gesellschafterstrukturen", die für ein gradliniges Wirtschaften als Dienstleister in der Pharmabranche letztlich sehr abträglich waren. Beispiel: die Beteiligung der UCA und der Baader Wertpapier AG an dem CRO Staticon International München (Insolvenz 2001).

Aber reden wir von heute. Seit Herbst letzten Jahres häufen sich auch in diesem Bereich die Insolvenzen. Fangen wir in Berlin an. Dort hat vor Jahren das international agierende CRO CCDRD (http://www.ccdrd.com/) sich eine Tochter GmbH mit dem Namen BDD Berolina Drug Development GmbH zugelegt, welche ausschließlich Biotech-Firmen bedienen sollte. Da die Kunden langsam ausgingen, blieben folgerichtig die Aufträge aus. Am 24. November 2004 hat der Insolvenzverwalter in dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der BDD Berolina Drug Development GmbH Masseunzulänglichkeit angezeigt (AZ: 101 IN 4566/04 Berlin, 5. Januar 2005 Amtsgericht Charlottenburg). Aus die Maus.

Nur einem Monat vorher hat im schönen Heidelberg die Biomit AG Insolvenz angemeldet (51 IN 340/04). Übrigens zeitgleich mit der Liquidierung des Mutterkonzerns in der Schweiz. Biomit war eines der CROs der „neuen Generation", welche mit „Electronic Data Capture" aufwendige bürokratische Prozesse in der Arzneimittelentwicklung digitalisieren und damit vereinfachen und zeitlich verkürzen wollten. Die Zeit hat fürs Überleben nicht gereicht.

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass es auch „Schwarze Schafe“ unter den CROs gibt? Damit komme ich nach München bzw. Martinsried zurück. Denn hier hat im Oktober 2004 das „explizit onkologisch ausgerichtete" CRO PFK Insolvenz angemeldet (1502 IN 1994/04). War eigentlich seit Jahren fällig, denn die Gerüchteküche über dieses CRO war - seitdem ich es kenne - konstant negativ und reichten von Wucherpreisen und Abzocke, bis hin zu gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Pharmafirmen. In weiser Voraussicht hat der Geschäftsführer vor der Insolvenz alle laufenden Aufträge auf eine neu gegründete Firma übertragen: Die „Oncology Service Europe" (http://www.os-europe.com/) hat ihren Sitz jetzt in Strassburg und betreibt nach wie vor eine Nebenstelle in Martinsried mit gleicher Mannschaft. Einige der verbliebenen Biotechkunden plappern die Geschichte, „man hätte sich vergrößert“ und „man ist jetzt auch in Strassburg“ präsent“ nach. Schön, wenn man daran glaubt.

Auf die weitere Entwicklung in diesem Sektor darf man gespannt sein. Ein weiterer Wackelkandidat könnte die SynNova GmbH in Freiburg sein, ein verschachteltes CRO-Gebilde. Hier hat kürzlich die UCA seine Firmenanteile von 30,07% (2003) auf jetzt 65,07% (2005) aufgestockt. Das könnte der Anfang vom Ende sein. Spannend könnte es auch in und um Covidence werden, die sich jetzt in Accovion umbenannt haben -(30% Anteile von 3i). Das war ursprünglich die Entwicklungsabteilung von Höchst Pharma. Als bei der Fusion zu Aventis die Forschung und Entwicklung getrennt zwischen Frankreich und Deutschland aufgeteilt werden sollten, entfiel auf Deutschland die Forschung und auf Frankreich die Entwicklung. Also musste man sich eine Lösung für die Entwicklungsabteilung einfallen lassen. Anstatt also die ca. 200 Mitarbeiter in Frankfurt zu entlassen, wurde ein Spin-Off als eigene GmbH ausgegründet, mit Venture Capital Beteiligung und der Zusicherung, in den nächsten 5 Jahren Aufträge von Aventis zu erhalten. Diese 5 Jahre sind noch nicht mal um, da gibt es Aventis nicht mehr (von Sanofi aufgekauft). Ob Accovion es in den letzten 4 Jahren geschafft hat, zusätzlich zu Aventis einen stabilen Kundenstamm aufzubauen, weiß ich nicht. Aber vor einem Jahr ist der bisherige charismatische Geschäftsführer plötzlich ausgeschieden – ein schlechtes Zeichen. Vielleicht kommt die Rettung in Form eines Aufkaufs durch einen großen amerikanischen Mitbewerber. Wir werden sehen.

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:-)
danke

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Auch Danke. Sehr schöner Review.

Ich sehe da noch ein anderes Problem der CROs: Die Pharmaindustrie ist durch die Fusionen mittlerweile international. Dagegen haben die meisten deutschen CROs nur den deutschen Markt im Blick. Schon bei der Betreuung von multizentrischen internationalen Studien müssen sie sich ziemlich strecken, andere Beratungsleistungen wie Betreuung der Zulassung, Pricing, Reimbursement sind ohne starke verlässliche internationale Partner gar nicht zu machen. Die üppigen Gewinne und das Wachstum in den 90er Jahren hat den Blick auf strategische Entscheidungen versperrt. Man lebt halt von den guten Kontakten. Die Anforderungen steigen. Der Kostendruck in allen Gesundheitssystemen führt dazu, dass Pharmacoeconomics und Policy consulting an Bedeutung gewinnen. Aber: Nur international erfolgreich zu machen. Ich sehe verstärkt internationale Unternehmen auf den deutschen und europäischen Markt drängen. IMS kauft zur Zeit eine Beratungsklitsche nach der anderen um den eigenen Datenfriedhof selbst mit Mehrwert zu nutzen. Da wird sich in den nächsten 2 Jahren wohl der Markt ziemlich bereinigen. Gute Zeiten für Finals.

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CCDRD hatte nie eine Tochter GmbH BDD !
... vor Jahren (hatte) das international agierende CRO CCDRD (http://www.ccdrd.com/) sich eine Tochter GmbH mit dem Namen BDD Berolina Drug Development GmbH zugelegt, welche ausschließlich Biotech-Firmen bedienen sollte.....

Alles falsch! Auf dieser Website stand das nie und die CCDRD hatte nie eine Tochter GmbH dieses Namens oder eine andere, die nur Biotech bedienen sollte!

CCDRD hat eine Mutter BDD GmbH in Neuenhagen. Beide erfreuen sich bester Gesundheit.

Zum Glück gehen hier die Kunden nicht aus und man bemüht sich durch Service und Qualität der Arbeit, dass das auch so bleibt!

RICHTIG:
Am 24. November 2004 hat der Insolvenzverwalter in dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der BDD Berolina Drug Development GmbH Masseunzulänglichkeit angezeigt (AZ: 101 IN 4566/04 Berlin, 5. Januar 2005 Amtsgericht Charlottenburg). Wie das Amtsgericht ausweist handelt es sich um eine Berliner Firma, aus Marzahn, Bitterfelder Str. Hierbei handelt es sich um die 100% Tochter der Schweizer BDD Group Holding AG.

Die Neuenhagener CCDRD AG und die Neuenhagener BDD GmbH haben keinerlei Verpflechtung mit der Schweizer-Berliner Gruppe.

Sauber recherchieren hätte geholfen.

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@unclemeat
magste was sagen?

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Ja...
...ich mag mal fragen. Wenn ich also unsauber recherchiert haben sollte...wäre rgalken so freundlich mir bitte folgende Aussage zu erklären?

Zitat:
"BDD AB is associated to the BDD/CCDRD group, a fully integrated drug development group made up of the BDD GmbH and its affiliate companies CCDRD AG (clinical research), BiRDS Pharma GmbH (management of drug development), and imphar AG (IT solutions for drug development), all three based in Berlin/Brandenburg, Germany.

Besides offering a variety of services to the pharmaceutical industry, the BDD/CCDRD group also uses its established drug development resources for own drug development projects. Here, the BDD/CCDRD group operates through a network of scientific advisors, contract research organizations, service providers, universities and other research institutions.

One cornerstone of drug development at BDD/CCDRD group is atomic substitution technology: The substitution of drogens by deuterium alters the strength of inner molecular bonds of an active pharmaceutical ingredient, whilst keeping the 3D surface, its shape and stericflexibility.

Sophisticated alteration of active pharmaceutical ingredients in this way under utilization of the knowledge on the pharmacokinetics and pharmacodynamics of the original substance allows to improve pharmacological and safety profiles. The BDD/CCDRD group understands itself as a front- runner in the atomic substitution technology. From 2001 to 2004, the BDD/CCDRD Group was able to file 12 different patent families and currently, besides own patents, also holds a variety of patent rights obtained through exclusive license agreements."

Quelle:
http://pharmalicensing.com/company/dispcompany/2997

oder, wie soll ich dieses verstehen?

"Ein Beitrag zum Drug Development
Wie Jahrzehnte lange Erfahrungen zeigen, gibt es häufig ein echtes Defizit bei der Entwicklung von Medikamenten: Einerseits steht eine große Anzahl guter Firmen und Fachleute zur Verfügung, die neue Wirkstoffe oder Methoden entwickeln, andererseits fehlt jedoch häufig die Vernetzung und ein Gesamtüberblick über den Drug- Development- Prozess, so dass gute Projekte leider auf der Strecke bleiben.

Ausgehend von dieser Erfahrung hat sich zusammen mit einem seit über zehn Jahren erfolgreich im Markt etabliertem CRO - der CCDRD - ein neuer Drug Developer - die Berolina Drug Development AB - die Aufgabe gestellt, die notwendigen Prozesse zu vernetzen und zu managen. Um auf die kommenden regulatorischen Bedingungen (z.B. Common Technical Document) noch besser vorbereitet zu sein, hat man sich auch noch einen IT Spezialisten für den pharmazeutischen Bereich - die imphar AG - in den Verbund geholt.

Durch optimales Ressourcen- Management ist es somit möglich, zeitgleich mehrere Entwicklungsprojekte parallel zu betreiben, wobei kurzfristig zusätzlich zu den zum engeren Verbund gehörenden Firmen auf ein Netzwerk von weiteren Instituten, Firmen und Dienstleistern zugegriffen werden kann.

Dies Spektrum dürfte vor allen auch für BIOTECH Firmen von Interesse sein, da in diesem Bereich häufig nur die Entwicklung eines Wirkstoffs oder einer Methode im Mittelpunkt steht - und die entsprechenden Fachleute für die eigentliche Arzneimittelentwicklung nicht zur Verfügung stehen oder stehen können. Der Sitz des Firmenverbundes ist:
Fontanestraße 84-90,
15366 Neuenhagen bei Berlin
Tel.: 03342 / 2379-50 (Fax: -16)
eMail: BDD.SE(a)Drug-News.com"

Quelle:
http://www.dggf.de/frames.htm#href=news/news25.htm

Über die konkrete Veflechtung (Gesellschafterstruktur?) weiß ich nichts. Habe nur die Aussage eines ehemaligen Mitarbeiters (von welcher der beiden genannten Firmen möchte ich nicht sagen), dass die eine "quasi" die Tochter des anderen ist (ob direkt in Deutschland oder aber über Umwege in der Schweiz oder Schweden - dass hat er mir nicht gesagt). Muss er auch nicht, der Informant.

PS: Ich habe nichts dagegen, wenn sich Unternehmen bester Gesundheit erfreuen!

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Apropos...
...Mr. R.G. Alken

http://bddgmbh.de/

und:

SHAB-Publikation vom 31.01.2005:

25.01.2005 (983) BDD Group Holding AG (BDD Group Holding SA) (BDD Group Holding Ltd) (BDD Group Holding Inc), Sitz: Zug, CH-170.3.025.835-7, Erwerb, dauernde Verwaltung, Vermittlung und Verwertung von Beteiligungen aller Art, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 12 vom 20.01.2004, S. 18, Id. 2078444). Eingetragene Personen Geändert: Roither, Johann, Heimat: Oesterreich, in Mödling (AT), Mitglied mit Kollektivunterschrift zu zweien [bisher: Präsident mit Kollektivunterschrift zu zweien]; Alken, Dr. Rudolf-Giesbert, Heimat: Bundesrepublik Deutschland, in Neuenhagen (DE), Präsident mit Kollektivunterschrift zu zweien [bisher: Vize- Präsident mit Kollektivunterschrift zu zweien]; Braun, Dr. Moritz, Heimat: Eschlikon, in Zollikerberg, Vize-Präsident mit Kollektivunterschrift zu zweien [bisher: Mitglied mit Kollektivunterschrift zu zweien]. Neu: Honold Treuhand AG, in Zürich, Revisionsstelle. Gelöscht: [PricewaterhouseCoopers AG, in Basel, Revisionsstelle]; [Bühlmann, Jörg R., Heimat: Schangnau, in Muri bei Bern, Mitglied mit Kollektivunterschrift zu zweien].

Quelle:
http://www.moneyhouse.ch/shab/2005_021/BDD_Group.htm

last but not least
ob nu BDD GmbH oder BDD Berolina etc.:
http://pharmalicensing.com/company/dispcontact/7647

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@rgalken
möchten sie noch mal?

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Nachdem...
...wir also nachgewiesen haben, dass zumindest Herr Alken mit den "Firmen" BDD GmbH, BDD Berolina Drug Development und BDD Group Holding AG "in Beziehung" steht oder stand, kommen wir zur nächsten Frage. Hat er denn auch etwas mit CCDRD zu tun? Antwort:

"Evaluation of the efficacy of a combined formulation (Grippostad®-C) in the therapy of symptoms of common cold: a randomized, double-blind, multicenter trial

R. Koytchev1, V. Vlahov2, N. Bacratcheva2, B. Giesel3,
B. Gawronska-Szklarz4, J. Wojcicki4, A. Mrozikiewicz5,
M. van der Meer6 and R.-G. Alken1

1CCDRD AG, Neuenhagen, Germany, 2Chair of Clinical Pharmacology, Multidisciplinary Hospital for Active Treatment Queen Giovanna, Sofia, Bulgaria, 3STADA R&D GmbH, Bad Vilbel, Germany, 4Chair of Pharmacology, Pomeranian Academy of Medicine, Szczecin, Poland, 5Institute of Clinical Pharmacology, Poznan, Poland, and 6Trident Bioanalytics Ltd., Carrigtwohill Co., Cork, Republic of Ireland

Quelle:
http://www.dustri.com/ze/cp/33cp0303.htm

siehe auch unter dieser Quelle:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=10589440&dopt=Abstract

oder gleich bei der CCRDR Homepage schauen, wo steht, das Dr. sc. med. Rudolf-Giesbert Alken Aufsichtsratsvorsitzender von CCRDR ist.

Noch irgendwelche Fragen? Ach ja - sollte sich Herr Alken hier noch mal melden, könnte er uns ja mal verraten, wie es zur Insolvenz eines der oben genannten Konstrukte gekommen ist (aus seiner Sicht - und aus reiner Neugierde und natürlich ganz ohne Häme). Oder?

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@rgalken
ich find das internet auch böse, mächtig böse.

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An mein Herz!
Leute, das war richtig gut, wie in besten alten Zeiten! Und bestimmten Lesern/Trollen geht wohl wieder der Puls nach sonstwo...

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ich war das nicht
das war der onkel! :-)

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ich auch nicht aber tat gut zu lesen ;)
auch mal mitgearbeitet...
sag auch nicht wo...

kann alles nur bestätigen...
alles zusammen eine einzige klitsche...

mit unsäglichem umgangston...
dadurch hält sich dann auch das mitleid in grenzen...

aber jetzt gibt es ja wohl stattdessen birdspharma nicht wahr?

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