Freitag, 30. September 2005

baron

Baron der Woche: Stefan Baron
"Die Leute von der Linken verbreiten nun mal häufiger ökonomischen Unsinn, was können wir dafür?"

Stefan Baron, Chefredakteur der Wirtschaftswoche

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Wo ist der Boo?
Mindestlohn für Staubsaugervertreter!

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baron ist eben mein bester freund
und bekommt deshalb den "depp der woche"

nur so aus spass

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ps:
und ausserdem will ich die statistik sehen, die diese aussage beweist.

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OK,
dann schau’ mal hier: www.wirtschaft.ddr

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stefan, bist du es? ;-)
überredet, dann mach ich eben den "baron der Woche" draus

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wer den dodo verteilt
sollte mit dem "baron" leben können.

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great idea
der "baron der woche" ist eine tolle idee! einen besseren paten für so eine auszeichnung kann man sich kaum vorstellen. weiter so!

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danke.
aber die idee ist ja nur geklaut. muss ich wohl zurück an "den paten" geben.

aber der hat ja auch nur geklaut. mist.

"wir sind doch alle eine familie". stimmts, pate baron?

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der pate
der vergleich baron <-> pate passt. klein, schwarz, böse...

ps. wenn die baron-der-woche-jury noch mitglieder sucht, melde mich freiwillig... ;-)

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ich nehme hilfe gern an
per email oder selber posten :-)

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ich bin nur nachtragend
mehr nicht :-)

13:03 Donnerstag, 26. Juli 2001

An: Stefan Baron, Chefredakteur Wirtschaftswoche
Herbert Fuchs, Anja Kühner, Redaktion Netzwelt

Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herren,

am 25.7.2001 erschien in der Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche ein Beitrag über Dotcomtod unter der Rubrik "Website der Woche".

Es freut mich, dass meine Site ab jetzt in einem Atemzug mit so glanzvollen Startups wie Texxas und ejay genannt werden darf, und ich weiss den Wert von Publizität durchaus zu schätzen.

Der Autor hat mich im Vorfeld mehrfach angemailt und mich zu einem Telefoninterview gedrängt. Als Argument für ein Interview führte er an, es gäbe ein Gerücht, Lanu sei "in Personalunion" die Person, auf deren Namen bei der DENIC meine Domain registriert ist. Ich habe dem Autor mehrfach mitgeteilt, dass diese Vermutung falsch ist. Die aufdringliche Art und die Arbeitsweise des Autors in Zusammenhang mit der Texxas-Pleite haben mich dann veranlasst, das bereits zugesagte Interview mit ihm abzusagen. Im Gegenzug habe ich auf Dotcomtod die wesentlichen Fakten - auch für ihn – noch einmal zusammengestellt. Dotcomtod sucht und verbreitet sensible Informationen, noch bevor sie von der Wirtschaftspresse aufgenommen werden, und hat deshalb Feinde. Anonymität und der Schutz aller Informanten sind bei Dotcomtod eine Selbstverständlichkeit.

Leider hat sich der Autor nicht davon abhalten lassen, das bereits dementierte Gerücht in seinem Beitrag mit Namensnennung erneut zu kolportieren. Mit der Namensnennung setzen Sie einen Unbeteiligten Verdächtigungen aus, ohne auch nur bei der betroffenen Person rückgefragt zu haben. Es wird Sie nicht verwundern, wenn ich gegenüber solchen "Arbeitsweisen" auch weiter die Anonymität des Avatars Lanu bevorzuge.

Ich halte die Angaben des Autors, "aus dem Kreise der Sentinels" würde "es" raunen, für unglaubwürdig. Ich fordere Sie auf, den Sachverhalt redaktionsintern zu verifizieren. Sollte der Autor nur eine DENIC-Abfrage zu Dotcomtod vorweisen können, ersuche ich Sie umgehend, das Gerücht zu entfernen. Falls der Autor jedoch selbst der Sentinel ist, stellt sich die Frage, ob die Wirtschaftswoche dieses Zweitengagement zulässt. Ich jedenfalls verzichte auf die Mitarbeit des Autors bei Dotcomtod.

Meine Sentinels waren bislang auch immer so freundlich, bei den Gerüchten aus ihrem Haus - e-business, Sportbörse, GH100 - keine Namen zu nennen, um Schaden von Personen abzuwenden. Der Pressecodex fordert Respekt vor der Privatsphäre Anderer, und die respektieren wir bei Dotcomtod. Obwohl wir es als unsere Aufgabe betrachten, auch über die Wirtschaftspresse und ihre fragwürdigen Methoden zu berichten, verzichten wir auf die Veröffentlichung der Mails des Autors.

Ich habe die Verlagsgruppe Handelsblatt in ihrer Gesamtheit fast immer als kompetenten, präzise recherchierenden Medienkonzern erlebt. Ich bedaure, sehen zu müssen, dass inzwischen auch die Methoden der Boulevardpresse Eingang in ihr Haus gefunden haben. Wenn bei Dotcomtod eine Falschmeldung gepostet wird, ziehe ich umgehend Konsequenzen. Von Ihnen erwarte ich das auch.

Mit besten Grüssen,

Ihre Lanu@dotcomtod.com

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