Mittwoch, 5. Oktober 2005
Vorsicht! Blackberry lässt mitlesen
lanu, 12:55h
Bonner Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor dem Gebrauch des Blackberrys in der öffentlichen Verwaltung und spionagefahrdeten Unternehmen.
Da die Nachrichten alle über ein britisches Rechenzentrum laufen, bestehe die Möglichkeit, dass Behörden zum Wohle der britischen Sicherheit auf die Daten zugreifen könnten.
Das BSI bevorzuge "nationale Lösungen".
Ach so. Selber lesen macht fett. Oder?
mehr...
Da die Nachrichten alle über ein britisches Rechenzentrum laufen, bestehe die Möglichkeit, dass Behörden zum Wohle der britischen Sicherheit auf die Daten zugreifen könnten.
Das BSI bevorzuge "nationale Lösungen".
Ach so. Selber lesen macht fett. Oder?
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lanu,
Mittwoch, 5. Oktober 2005, 13:36
oops, die briten sind da
ob ihnen das hier allerdings wirklich weiter hilft?
komische referrer gibts. vielleicht sollte ich mir einen blackberry anschaffen, damit die nachrichten auch bei den experten landen. ;-)
komische referrer gibts. vielleicht sollte ich mir einen blackberry anschaffen, damit die nachrichten auch bei den experten landen. ;-)
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lanu,
Mittwoch, 5. Oktober 2005, 17:03
mir gefällt auch:
"I could be gehaessig and say: Aetsch, that have you now of it. "
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stralau,
Donnerstag, 6. Oktober 2005, 00:48
Davon abgesehen vermute ich aber, daß die „nationalen Lösungen“ ein etwas verunglücktes Zitat sind, das sich eigentlich auf die unterschiedlichen Datenschutzbestimmungen in Deutschland und GB bezieht.
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lanu,
Donnerstag, 6. Oktober 2005, 07:42
ich stimm dir zu
an der stelle hat jemand nicht nachgedacht und einen guten aufhänger platziert.
aber so weit weg von der realität scheint mir das verunglückte zitat allerdings auch nicht zu sein.
aber so weit weg von der realität scheint mir das verunglückte zitat allerdings auch nicht zu sein.
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tripol,
Donnerstag, 6. Oktober 2005, 09:03
Irgendwer kann immer, so er will, unverschlüsselte mails mitlesen. Deswegen sollten die mails ja auch verschlüsselt werden. Wer verschickt schon Briefe ohne diese in einen Umschlag zu stecken. Wer weiß denn schon, wo seine mails abgespeichert sind, wo die entsprechenden Rechner stehen. Das Dilemma sind ja hierbei die nationalen Lösungen. Man kann globalen Datenverkehr nicht mit nationalen Lösungen sicher machen, das geht nur mit globalen Lösungen.
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lanu,
Donnerstag, 6. Oktober 2005, 10:44
wenn es so ist,
dann frag ich mich, warum man "nationale Lösungen" bevorzugen sollte. :-)
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tripol,
Donnerstag, 6. Oktober 2005, 11:03
Ja welche Behörden könnten sich für die Daten der Bürger des eigenen Landes und anderer interessieren?, Inneres, Finanzen, mal gucken was die lieben Untertanen so treiben:-)).
Schon allein die Tatsache der Datenspeicherung bei Telefonen, Internetverbindungen und die verschiedenen Ansätze in der Politik machen augenscheinlich, dass nationale Lösungen immer dem Ist-Zustand hinterherhinken. Alles ist grenzenlos im Datenverkehr und das BSI will es national lösen, das ist dann begrenzt.
Schon allein die Tatsache der Datenspeicherung bei Telefonen, Internetverbindungen und die verschiedenen Ansätze in der Politik machen augenscheinlich, dass nationale Lösungen immer dem Ist-Zustand hinterherhinken. Alles ist grenzenlos im Datenverkehr und das BSI will es national lösen, das ist dann begrenzt.
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stralau,
Donnerstag, 6. Oktober 2005, 15:02
Nun ja. Es stimmt zwar, daß Verschlüsselung das beste ist, aber momentan ist die Welt leider so beschaffen, daß die wenigsten verschlüsseln. Und da dazu immer zwei gehören, sieht es z.B. bei mir so aus, daß ich genau drei Kommunikationspartner habe, die regelmäßig verschlüsseln.
Außerdem kann man auch aus der Art und Häufigkeit der Kontakte Rückschlüsse ziehen, selbst wenn die Nachrichten verschlüsselt sind.
Natürlich _kann_ bei unverschlüsselter Kommunikation im Prinzip jeder mitlesen. Aber in Deutschland _dürfen_ es weniger als anderswo. Das ist zwar kein perfekter Schutz, aber mehr als nichts.
(Nein, ich bin nicht mit dem BSI verwandt, habe die aber bisher immer als recht vernünftig erlebt).
Außerdem kann man auch aus der Art und Häufigkeit der Kontakte Rückschlüsse ziehen, selbst wenn die Nachrichten verschlüsselt sind.
Natürlich _kann_ bei unverschlüsselter Kommunikation im Prinzip jeder mitlesen. Aber in Deutschland _dürfen_ es weniger als anderswo. Das ist zwar kein perfekter Schutz, aber mehr als nichts.
(Nein, ich bin nicht mit dem BSI verwandt, habe die aber bisher immer als recht vernünftig erlebt).
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lanu,
Dienstag, 11. Oktober 2005, 13:23
für alle manager,
die sich doch so ein gerät zulegen wollen oder schon haben:
blackberry lernt PGP:
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&type=detail&artid=82245
blackberry lernt PGP:
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&type=detail&artid=82245
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lanu,
Freitag, 7. Oktober 2005, 09:28
RIM wehrt sich
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