Donnerstag, 6. Oktober 2005

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Phoenix Kapitaldienst: Das Treffen der Leidenden
Seit gestern sitzen sie zusammen. Ruhig und sachlich soll es vonstatten gegangen sein. Schwer vorstellbar, wenn nur 231 Millionen von den angelegten 500 Millionen vom Insolvenzverwalter tatsächlich aufgetrieben wurden.

Da haben die paar hundert Gläubiger gut Klatschen, gehen sie doch alle davon aus, dass sie es sind, die mit Hilfe des Insolvenzplanes, der vorgeschlagen wurde, ihre Kohle wieder zurückbekommen sollen.

Geschädigt wurden allerdings mehr als 30.000 Anleger. Naja, vielleicht ist knapp die Hälfte, abzüglich der Provision für den Insolvenzverwalter, immerhin besser als nix.

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