Montag, 7. November 2005

boo

Frustflucht bei der Hypovereinsbank
So eine Firmenübernahme kann echt Spaß machen. Die Freude ist allerdings meist einseitig. Da übernehmen die Italiener von Unicredito die Hypovereinsbank und alle Seiten sind bemüht, Friede, Freude, Eierkuchenstimmung zu verbreiten. Hinter den Kulissen brodelt es solange, bis es knallt.

Zwei Vorstände der HVB schmeissen hin, der dritte steht schon auf der Schwelle. Stefan Jentzsch, und Privatkundenchefin Christine Licci haben genug davon, zuzusehen, wie sie im eigenen Laden immer weniger zu sagen haben.

Ein "Merger" eben, mit Gewinnern und den typischen Verlierern.

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