Samstag, 10. Dezember 2005

boo

ÜberDenLadentischSpringer & Jacoby
Alles muss raus. Geschnitten oder am Stück. Egal, Hauptsache, erstmal weg.

Bevor das Jahr zu Ende geht und erstmals rote Zahlen geschrieben werden, will die US-Werbeholding Interpublic Group of Companies einen Käufer für ihren 51-Prozent-Anteil an Springer & Jacoby finden. Wie das passieren soll, ist noch unklar.

Die Effiziensprogrammdirektoren Oliver Schwall und Erik Heitmann können mit jeder Lösung leben, sind sie sich doch der Liebe und Zuneigung von Reinhard Springer und Konstantin Jacoby sicher. Mit deren Stimmrechten wird ein Verkauf echt schwierig. Theoretische können sie alle Interessenten wieder nach Hause schicken, deren Nase ihnen nicht passt.

Happy Selling, meine Herren!

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Scholz & Friends will Springer & Jacoby
guckst du hier

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Elephant Seven will auch
guckstu hier weita

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