Dienstag, 20. Dezember 2005

final

BEO AG ist insolvent
Das ist wieder ganz grosses Kino. Die BEO AG Global Beteiligungen mit einem Wust von über 20 Firmen, durch die niemand steigt, ist pleite.

In verschiedenen Aufsichtsräten sitzt mit Andreas Greiner ein Berater in Sachen Finanzdienstleistungen, der bis 2006 gar nicht beraten darf, da er 2002 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Wenn er die grossen Dinger nicht dreht, dann übernimmt das seine Lebensgefährtin Juliette Blanche Bartels. Mit "Mein Geld" gibts eine eigenes Online Börsenblatt, das die eigenen Aktivitäten blendend unterstützt.

Anleger, die ihr Geld vermissen und böse Geschichten erzählen, gibt es natürlich auch. Ach Jungs, wie vermisse ich meine Finanzexperten, die mir erklären könnten, wieviel Dreck die BEO am Stecken hat. So bleibt mir nur ein stilles Gruseln vor dem Sumpf, der sich dort auftut.

Das Treiben hat nun ein vorläufiges Ende. Bei der BEO AG Global Beteiligungen hat der Insolvenzverwalter das Sagen. (AZ: 36b IN 6088/05)

Vorsicht, die kommen wieder.

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Immerhin, politisch korrekte Pleite
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Grundsätzlich keine Investitionen tätigen, deren ökologisch oder ethische Bewertung zweifelhaft sind.
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Trotz des umkämpften Markt sind Werte, wie Würde ,Loyalität, Stolz, Verantwortung und Fairness die wesentlichen Grundlagen für nachhaltigem Erfolg

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die seite sagt doch alles und nix.

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Hab ich da irgendwelche Ironiezeichen vergessen? ;-)

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hast du ganz sicher.

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BEO AG...MAGAZIN MEIN GELD - KEIN GELD?
Hat bei diesem dubiosen Blatt Mein Geld keiner Geld, um freie Mitarbeiter zu bezahlen? Erst wer mit Anwalt gedroht hat, bekam sein Honorar (das sich ohnehin nur in der Höhe eines Käseblattes beläuft), munkelt man in der Journalistenszene der Hauptstadt. Da sind eine Menge Leute mittlerweile sehr sauer! Strafanzeigen sollen auch geplant sein. Aber wer als Journalist was auf sich hält, der arbeitet eh nicht für so ein unprofessionelles Medium. Wozu wird das überhaupt herausgegeben? Damit sich skurile Geschäftsleute als Herausgeber getarnt, weiter in nebulösen Märkten tummeln können? Das beleidigt die ganze Medienbranche! Da kann man nur auf baldige Einstellung des Blattes hoffen...

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