Dienstag, 20. Juni 2006

lanu

Ein Boo kennt keine Freunde?
Für meinen Job hat Anonymität einen echten Vorteil. Ich brauche keine Rücksicht auf Freunde zu nehmen. Kann ich doch behaupten, keine Freunde zu haben.

Nehmen wir z.B. Blogger.de. Während Don Alphonso auch in Ausfallzeiten des Service betonen kann und muss, dass seine Bloganbieter der beste der Welt sei, darf ich mir den Luxus eines Boos leisten.
Dafür brauch ich weder ein gutes, noch ein schlechtes Gewissen und bin immer wieder froh, keinem auf den Satz "Das kannst du doch nicht machen" antworten zu müssen.

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Das ist doch keine Frage von Freundschaft oder Anonymität. Auch unter Freunden muss es möglich sein, seinen Ärger zu artikulieren. Ob man damit allerdings an die (Blog-)Öffentlichkeit gehen muss?

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es muss möglich sein
in der theorie geb ich dir recht. das leben ist aber nicht so.

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Schon blöd, wenn man nur theoretisch Recht bekommt.

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geht mir auch oft so ;-)

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