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Mittwoch, 15. August 2007

lanu

Das Imperium schlägt zurück
Es ist an der Zeit, eines klar und deutlich zu sagen:

Journalisten sind keine Blogger!

Sie werden es nie sein. Sie dürfen sich bemühen, können die Charts stürmen, einen guten Ruf haben, was auch immer. Sie sind keine Blogger. Manche schaffen es, halbe Blogger zu werden. Doch die meisten bleiben das, was sie sind:

Journalisten.

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Dann will ich jetzt aber mal eine Tabelle mit den Bloggeranteilen für jede Berufssparte zum Download. Und zwar vom Agraffeneindrücker bis zum Zureiter ;-)

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ich habe es mal auf den strittigsten teil reduziert. um den rest sollen sich andere kümmern.

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Einspruch.
Ich bin Journalist. Und ich bin Blogger. Punkt. Wenn auch um den Preis, dass ich berufliches zu nahezu hundert Prozent aus meinem Blog draußenhalte und mein Dunkelkämmerlein als private Spielwiese pflege.

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mark, es tut mir leid
"Wenn auch um den Preis, dass ich berufliches zu nahezu hundert Prozent aus meinem Blog draußenhalte"

halber blogger, ganz klar

(die realität forder ihre opfer)

blogger sind ja auch keine journalisten

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Also ich weiß nicht,
andere halten Privates/Familiäres nahezu aus ihren Blogs raus (weil sie beispielsweise hauptsächlich über Nerdkram oder so schreiben), sind das dann auch nur halbe Blogger? Oder wo ist denn bitte schön Dein Katzencontent? Was ist mit Don Alphonso? Der schreibt ja als Rainer Mayer auch überwiegend ganz andere Sachen als im Rebellmarkt oder in der Blogbar.

Diese Bruchteilisierung von Bloggern, der ist halber, jener ein Zweidrittelblogger, klingt in meinen Ohren reichlich blödsinnig, mit Verlaub. Vielleicht möchtest Du ja mal darlegen, was für Dich ein Ganzblogger ausmacht.

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don ist blogpapst und journalist. kein blogger.

ganzblogger bloggen mit ganzer seele und zeichnen sich durch eines ganz besonders aus. sie sind nicht journalist.

ich sage es gern noch einmal: ich maße mir ja auch nicht an, journalist zu sein.

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Ich ahne zwar, auf was Du hinauswillst, aber ich halte diese seelenklempnerische Ganzblogger-Definition mit Ausschluß-Kriterium Journalist für reichlich romantisch verklärt und nicht für sonderlich zielführend.

Sicher wäre es naiv, bestehende funktionelle und bauartbedingte Unterschiede zwischen der journalistischen Welt und dem Blogdings zu bestreiten. So kriege ich auch Krämpfe, wenn ich beim Kollegen Turi lese, Blogger seien "Journalisten in Jogginghosen".

Aber auf der anderen Seite ist auch zu beobachten, dass die Schnittmenge dieser beiden Teilmengen eher zu- als abnimmt. Und bei Leuten wie Niggemeier oder Turi (wie auch immer man zu ihnen stehen mag) habe ich den Eindruck, dass die althergebrachten Schubladen nicht mehr so recht passen. Oder was ist mit Dahlmann, Andrea Diener, Holgi und den Spreeblick-Jungs?

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mark, ich habe diese diskussion nicht begonnen. ich führe sie nur fort. ich kann doch nichts dafür, dass sich viel zu viele leute journalisten nennen dürfen. bei bloggern sollte das anders sein.

es geht nicht um inhalte beim schreiben, es geht um die potentielle schere im kopf und käuflichkeit der schreibe. das wird kein journalist los. und deshalb ist er kein blogger. und ich muss dafür nicht jeden einzelnen journalisten durchgehen. wenn jeder von ihnen das für sich im stillen kämmerlein druchgeht, wird er zu der erkenntnis kommen. der wunsch ist da, natürlich. doch die grenzen sind eindeutig berufsbedingt. deshalb sind journalisten keine blogger. können sie gar nicht sein.

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Jajaaaa,
diese Diskussion war schon ein Klassiker, als ich mit dem Geblogge anfing. ;-)

Wir müssen auch nicht jeden einzelnen Blogger durchgehen, um Beispiele für Käuflichkeit zu finden. Und berufsbedingte Scheren im Kopf sind auch kein ausschließliches Journalistenprivileg. Der Shopblogger wird auch erst mal keine Namen nennen, wenn Stress mit nem Lieferanten aufkommt. Ebenso wie Udo Vetter auch gut beraten ist, nichts zu posten, was ihn seine Mitgliedschaft in der Anwaltskammer kosten könnte.

Ich verstehe natürlich sehr wohl, dass es bloggerseitig gute Gründe geben mag, sich von der "Johurnaille" abzugrenzen und strukturelle Unterschiede zu betonen. Und solange Du Dich an Deiner eigenen reinen Lehre orientierst, habe ich damit auch kein Problem.

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ein blogger blogt. ein journalist blogt auch.

das macht den unterschied aus.

(was ist denn meine eigene lehre, mit der du kein problem hast?)

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Verstehe,
was Du meinst: Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe. Gleichwohl leuchtet mir immer noch nicht so recht ein, warum Journalist ein Ausschlusskriterium sein soll, Rechtsanwalt oder Supermarkt-Filialleiter aber nicht.

Mit "kein Problem" meinte ich, Du kannst Dein Bloggerbild (à la: richtige Blogger haben per definitionem keine Schere im Kopf und sind auch nicht käuflich) gerne weiter kultivieren und Dein Ding machen, wie Du es eben machst. Und anderen, die es anders machen, die Existenz als vollwertige Blogger absprechen.

Für mich ist das Schöne am Blogdings indes, dass es sich allzu platten Erklärungs- und Schubladisierungsversuchen bisher ganz gut entziehen konnte. ;-)

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"warum Journalist ein Ausschlusskriterium sein soll, Rechtsanwalt oder Supermarkt-Filialleiter aber nicht"

blogger schreiben, weil sie wollen. journalisten schreiben, weil sie müssen. was an sich nicht schlimm ist, bloß jedem journalist die chance nimmt, ein blogger zu sein.

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Puh,
gehts noch pauschaler und holzschnittartiger? Zwischen Wollen und Müssen existieren in der Praxis so unendlich viele Abstufungen. Richtig ist freilich, dass sich viele Journalisten systematisch abtrainiert haben, dem nachzuspüren, was sie schreiben wollen würden, wenn man sie denn ließe. Das ist ein unleugbares Handicap für ein Dasein als Blogger, aber wie ich meine kein unüberwindliches Hindernis, zumal nicht alle im gleichen Maße darunter leiden.

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mark,
das ist nichts persönliches. ich möchte in diesem punkt genauso pauschal sein, wie es klingt.

ihr bringt es nicht, weil ihr es nicht bringen könnt.

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es ist auch nicht unbedingt erstrebenswert, ein blogger zu sein. auch der hat seine grenzen. andere als ihr, aber er hat sie.

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Du hast ja nicht unrecht. Wenn Journalisten bloggen kommt dabei zu oft eine Kolumne oder Glosse raus, die gerne im Print erschienen wäre.

Aber bloggen kann man lernen - wenn man es will.

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sorry
bloggen kann man nicht lernen. wo leben wir denn?

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In der "lebenslanges Lernen"-Gesellschaft.

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ok, die werden es dann lebenslang nicht schaffen

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Ich glaube, das siehst Du zu kraß.

Journalisten können wie jeder andere Blogger sein.

Sonst dürfte auch kein Bäcker, kein Ehemann, kein Parteimitglied Blogger sein, weil die ja auch nicht in ihrem Blog "zugeben", daß sie Lohndrücker sind, ihre Ehefrauen verprüfeln oder bereits mit 20 eine Karreier als Berufspolitiker anstreben.

Das "Knüwer-Problem", einerseits indiskret sein zu wollen, andererseits aber seinen eigenen Verlag außen vorlassen zu müssen, ist gravierend: aber das schmälert die Authentizität von Knüwers Blog. Nicht mehr und nicht weniger.

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"Journalisten können wie jeder andere Blogger sein."
mit welchem recht?

nein, genau das spreche ich ihnen ab

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Du bist herzlos und gemein !

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ja. und ich bin dennoch kein journalist. :-)

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Lanu ist...
kein Journalist. Immerhin.

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Du liegst falsch.

http://www.duckhome.de/tb/index.php?/archives/920-Lasset-uns-Klein-Bloggersdorf-aufteilen.html

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nein
journalisten sollen bloggen, solidarität ist in ordnung.

http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15087/

jeder soll schreiben, wie ihm der stift gewachsen ist, doch nicht jeder sollte sich blogger nennen dürfen. journalisten definitiv nicht.

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Definiere "Blogger"!

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Ich hatte jetzt erst "dekliniere" gelesen.

Romanus, Romani ... ;)

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jetzt kommen sie alle aus ihren schreibstuben.

"definiere journalist!"

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erkenntnisgewinn
ist der erste weg zur besserung. :-)

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Bessern...
...will ich mich ja gar nicht. Bin ganz zufrieden so wie's is. Fand Vereine - ob Kegeln oder Bloggen - eh immer doof. Und ich wollte auch nie Teil einer Jugendbewegung sein ;-).

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"unterschreib" komm grad vom S.N. der hat seit neuestem Gesetzbücher gefressen und ne Goldwaage.

Pax

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Symphoniker sind keine Musiker!
Busfahrer sind keine Autofahrer!
Regisseure sind keine Filmemacher!
Fußballprofis sind keine Sportler!
Postbeamte sind keine Briefmarkensammler!

Pauschal-Urteiler sind keine Unsinnverbreiter!

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sind das thesen? :-)

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off topic, hier ebenfals pardon und entschuldigung, falls ich einen kommentarstrang gelöscht haben sollte. ich wollte nur einzelne kommentare löschen (von meiner seite aus ästhetischen gründen). egal, so gut. kommt nicht wieder vor.

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@lanu: Für mich: ja. Unhaltbare ;-)

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Nicht weinen. Journalisten bleibt immerhin die Chance, es zum Halbblogger zu bringen. Das schaffen aber nur wenige.

Nachtrag: Es liegt da z.B. eine nette Story für euren Lokalteil auf der Boocompany (Stichwort "Journalisten Contest"). Betrifft drei von vier Vorständen eines größeren Arbeitgebers in eurem ganz in der Nähe von eurem Verbreitungsgebiet. Das wäre ein Kracher für ein Blatt wie eures. Denk mal drüber nach, warum ihr das niemals bringen könnt, dann kommst du vielleicht hinter die Aussage.

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@h0lger

ein glück, dass ich nur über tatsachen schreibe :-)

@hockeystick

das klingt nach "der blogger und das halbblut medienapparatschi"

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@hockeystick, eh, mehr darfst du aber nicht helfen :-)

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Wenn er gewinnt, verlange ich dafür 1kg Marzipan.

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na dann :-)

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Och Leute, das überlass ich lieber den mit mehreren Dutzend Leuten besetzten online-Redaktionen der Mainstreamer - letztens durfte ich den stellvertretenden Ressortleiter Wirtschaft/Finanzen (allein der Titel!) der Internet-Ausgabe eines Wochenmagazins kennen lernen. Aber ich gebe den Hinweis gern an die Printleute bei uns weiter, auch wenn ich dadurch den Gewinn-Anspruch verliere ...

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"wir brauchen keine überlasser" ;-)

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Du bist doch Blogger, sagst du? Dann kannst es ja einfach bloggen! Oder doch nicht? Der Herr Knüwer z.B. ist vom Handelsblatt, der darf auch nicht.

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"Du bist doch Blogger"
das hat er nicht gesagt. nicht direkt.

führ ihn bitte nicht aufs glatteis.

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Ich bin kein Blogger. Ich bin Journalist.

Also kann ich Skandale nicht ungeprüft in die Welt hinauspusten (es sei denn, es handelt sich darum, daß Bruce Darnell nicht mehr bei den Topmodels mitmachen darf oder ähnliches).

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Bruce Handetasche darf nicht mehr mitmache? Oh meine Gott!

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er hat den skandal erkannt.

wow. :-)

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Drama, drama. Ich sollte öfter mal bei den Qualitätsjournalisten mit den großen Ressorts reinschauen.

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Bei uns Halbbloggern hättest Du es noch früher erfahren

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moooooment: "keine blogger" ist nicht gleich "halbblogger"

den titel gibts erst, wenn deine printredaktion sich äußert ;-)

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Ich kämpfe drum ...

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"er war stets bemüht" ;-)

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update:
so, ich habe mal die "lübecker nachrichten" zum gatekeeper gemacht.

:-)

man muss die jungen talente ja fördern.

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Ja, ich setze auch auf Holger. Humor haben die da oben jedenfalls. Aus dem Impressum:

Wichtiger Hinweis: Das Landgericht Hamburg hat in einer Entscheidung sinngemäß erklärt, daß wir in diesem Impressum nicht auf die Zeitung Lübecker Nachrichten hinweisen dürfen, die von der juristisch eigenständigen Lübecker Nachrichten Verlag GmbH herausgegeben wird.

Das könnte von Bulo sein.

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muss schön sein im norden :-)

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und...
...ein Kreis ist kein Quadrat-sehr interessant ist das:-)

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ich hab noch nie einen kreis getroffen, der behauptet hat, ein quadrat zu sein, herr schumacher.

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komisch;-)
aber würdest du einen treffen, dann dürfte er sich nicht einbilden eins zu sein? es sieht doch sowieso jeder, dass er keine echten ecken hat.

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jeder darf sich einbilden, was immer er mag.

und blogger dürfen sagen, wer kein blogger ist (aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein) :-)

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klar,
das ist echt interessant (und das mit der bildung sehr witzig:-). sag mal, was ist denn ein blogger und wann ist er echt?

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pass auf dirk,
jetzt kommt bildungsbloggen:

ein blogger schreibt in ein weblog rein und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er kein journalist ist.

das wars schon

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ohhh,
so schwer ist es ja dann wirklich nicht. und alles andere sind dann echte blogger, ja cool! danke, ich wollte mir schon fachbücher zum thema kaufen:-)

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einen hab ich noch:

blogger kaufen sich keine fachbücher und sie werden unruhig, wenn sie sowas sehen.

mehr muss man nicht wissen. :-)

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wouw! sehr interessant. aber dann sind die praktikanten, studenten, geisteswissenschaftler, texter, konzeptioner und quereinsteiger in werbe- und marketingagenturen doch auch keine echten blogger, oder?

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dirk, du musst aufpassen.

solange sie keine journalisten sind, sind sie blogger bzw. könnten blogger werden.

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und dirk:

du musst nicht dauernd sagen, dass das interessant für dich sei. das weiß ich :-)

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hey lanu,
ich weiß das du das weißt:-)) und du bist wohl nicht der einzige, und ich bin kein journalist;-)

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das freut mich für dich. :-)

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nett:-)
mal lust auf ein abendliches bier in der südstadt?

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nicht böse sein
ich will zwar aufs dorf, aber bonn ist mir wirklich zu traurig.

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echt? warum traurig? ich finde es nach 4 jahren im ehemaligen bundeshauptdorf mittlerweile ganz lustig. vor allem über politik und verwaltung kann hier oft herzhaft lachen..., mach's gut;-)

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Nur knapp 2 Minuten...
Geht sowas wie Journallogger ?

http://sexfluxnexusplexus.wordpress.com/cult-of-personality/

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wenn das der besagte "halbe blogger" ist, dann geht das. klar.

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huhuhuhuh

sie hat ja gesagt, sie hat ja gesagt...

huhuhuhu

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ist aber immer noch kein blogger :-)

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Ein unendliche Dialog >>>>>........ ????
Ich habe versucht in euren Beiträgen die Wahrheit zu finden. Die vollkommene Definition , was ein "reiner" Blogger ist und bin vollkommen daran gescheitert.

Beim Lesen wollten die Beiträge einfach nicht enden.... hier auf dieser Zwischenstation bin ich genauso so schlau wie am Anfang meines verzweifelten Versuches einer abschließenden Sinnentnahme*g*.

Ich habe entschieden, dass es mir absolut egal ist, ob ein Blogger - der ja auch irgendwie noch etwas anderes ist - bloggt oder ein Journalist, ein Lehrer, eine Raumpflegerin, etc. Mir kommt es nicht auf die korrekteste Blogger- Definition an, sondern einzig und allein auf das, was geschrieben wird.

Übrigens bin ich mir ziemlich sicher, obwohl ich nicht vom Fach bin, dass auch zwischen zwei "Nur"- Bloggern Welten liegen können, was die Scheren im Kopf anbelangen. Je nach Erfahrung,Charakter und Rückgrad ...

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