
Lesen sie nächste Woche:
Die strunzdummen SPIEGEL-Rassisten
Wie Deutschlands Medien den Bach runtergehen
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Chinatum ist organisiertes Verbrechertum.
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Wie strappato, der bisher doch durch Intelligenz und Augenmaß auffiel, derart entgleisen konnte, ist unbegreiflich, weil der Vergleich so daneben ist.
Denn keiner der Juden hatte Meinungsäußerungen mit 10 Jahren Haft bestraft, ein Massaker unter friedlichen Demonstranten angerichtet, das eigene Land in eine Umweltapokalypse biblischen Ausmaßes gestürzt, Bauern durch Not und/oder Gewalt in Bergwerke getrieben, wo sie jedes Jahr in 5-stelliger Zahl verrecken, um nur mal diese Dinge zu nennen.
Insoweit war es schlichtweg degoutant, Kritik an dem Killerregime mit antisemitischer Hetze zu assoziieren.
Lanu hat die Notbremse durch Löschung gezogen. Nur: Ihr eigener Spruch von den "Spiegel-Rassisten", der Kritik an dem Killerregime mit rassistischer Hetze assoziiert, steht da immer noch. Ihre geistige Miturheberschaft an strappatos Hirnriß ist ihr noch nicht recht transparent. Die Folgen werden gelöscht, die Ursache bleibt.
Denn eben dieser Lanu-Spruch hat eine Linie gezogen, die von strappato nur verlängert wurde. Im Gegensatz zu Lanu, die meint, die Zitation der Judenhetze "erschließe" sich ihr nicht, erschließt sich das mir sehr wohl:
Lanu hat den "Rassismus"-Spruch gesät und das Antisemitismus-Zitat geerntet.
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Im Gegenteil, ich halte es, ebenso wie Lanu, für Rassistisch. Und auch Strappato's Bild war in DIESEM Zusammenhang m.M. schon vollkommen in Ordnung.
Vielleicht geht's auch in Dein Hirn, dass es "die" gelbe(n) Gefahr/Spione ebensowenig gibt, wie's "die" Japaner, Polen, Ami's, Juden, etc. gibt....
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Die gleiche Argumentationsstruktur kommt im Übrigen gerade vom netten Bürgermeister aus Mügeln, der der rechten Postille "Junge Freiheit" ein Interview gegeben hat. Der Überfall im Mügeln hatte ja auch keinen rassistischen Hintergrund...
Solche Relativierungen sind widerlich - sie forcieren die rechte Denkstruktur in unserem Land. Ist ja alles gar nicht so schlimm.
Ich geniesse hier kein Hausrecht, aber ich würde Dich wieder dahinschicken, wo Du hingehörst: Zum Stammtisch.
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Ich sehe da durchaus Ansätze, alles Schlechte der Welt auf die Schultern einer Volksgruppe zu laden.
Manchmal bin ich halt auch nicht besonnen
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so hatte ich dich auch verstanden. da es jedoch auch missverstanden werden konnte, habe ich es gelöscht. nörgler hat es missverstanden oder wollte es.
merkwürdige zeiten.
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China
Medienfreiheit garantieren
13. Jun. 2006 – Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesregierung aufgefordert, bei der chinesischen Staatsregierung auf die Einhaltung der Menschenrechte zu pochen. Anlass ist die Attacke gegen einen Interviewpartner der ARD, der sich im Mai kritisch über Umsiedlungsmaßnahmen am Jangtse-Staudamm geäußert hatte und anschließend so schwer verprügelt worden war, dass er jetzt teilweise gelähmt ist. Wegen des Vorfalls hat NDR-Intendant Jobst Plog beim chinesischen Botschafter in Deutschland Protest eingelegt.
„Die chinesische Regierung muss garantieren, dass die ausländischen Korrespondenten ungehindert und frei berichten können. Dazu gehört auch, dass Informanten keine Angst vor Repressalien haben müssen“, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Das gelte insbesondere mit Blick auf die Berichterstattung im Zusammenhang mit der Olympiade 2008 in Peking. Konken forderte die Bundesregierung auf, den Protest des NDR-Intendanten zu unterstützen und auf diplomatischem Wege die freie Medienberichterstattung in China durchzusetzen.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hendrik Zörner
Bei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13
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Was bräche Dir dabei ab?
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Ey, Leute, wie wär's mal mit einem Widerlegungsversuch.
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Du könntest freilich argumentieren, so einem Mörderregime könne man wenns sein muss auch mit einem rassistisch konnotierten Spruch auf dem Titelbild kommen. Wohingegen ich für mein Teil nicht überzeugt bin, dass diese Form der stereotypen Vereinfachung jemandem hilft, wirklich zu erkennen, wo genau das Problem mit China liegt.
Ich kann damit leben, wenn wir in diesem Punkt auch weiterhin geteilter Meinung sind.
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Lassen Sie doch einfach Doppelbegabungen zu. Ich glaube, dann ernten Sie auch weniger von diesen schwer einzuordnenden Querschlägern aus dem Don-A-Lager.
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Oder rechtfertigen die Massaker in Ruanda und ein Diktator Robert Mugabe einen Spiegel-Titel "Die schwarzen Schmarotzer - Wie Afrika unsere Steuerkasse plündert"?
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Und die Deutschen, als Rassisten per se geoutet, lernen es nimmer mehr. Stattdessen fabuliert man fortwährend von "60 Jahre sind genug" etc., wohlwissend das man _gar nichts_ weiß, sich _nie_ damit beschäftigt hat. Denn hätte man es, würde man einfach betroffen das Maul halten und sich in die Ecke stellen.
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*kopfschüttel*
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es geht hier um etwas komplet anderes - worauf auch der spiegel sehr ungelenk aufzuspringen versucht - eine unaufgearbeitete mao - vergangenheit - gelt?
wie soll man sonst massen lenken - herzchens? :-)
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zumindest wollte ich mal ganz einfach und nonchanlant vom holocaust ablenken - basta.
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zumindest glaube ich, dass das problem mit china ein sehr viel komplexeres ist. und sowas will ich dann auch lesen. chris, herzchen - ich find den titel auch GROTESK
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Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich Dir vollkommen zustimme.
Und dass das, was Du ansprichst, allerdings ein derart massives Problem ist, dass mir da inzwischen außer den drei Pünktchen, die sich anschlossen, nichts mehr zu einfällt.
@chris
Wo in aller Herrgotts Namen siehst Du hier Rechte?
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ich denke - es ist nicht so schwierig, kommunistische systeme zu verstehen. da gibt es genug bücher. und da braucht auch selbst der spiegel nicht so einen titel zu produzieren. is eher peinlich für den spiegel. - den inhalt kenne ich nicht.
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Ich schlag vor:
It's the human beings, stupid!
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Und was britische comedy betrifft - die ist auf dem Boden immer noch am besten.
Angenehmes Lachen ;)
(Aber überleb. Das is wichtich.
Und schlaf schön.)
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Nee. (Hä?)
Das sollte nur den Wunsch "Angenehmes Lachen" richtigstellen, der sich auf den verlinkten Sketch bezog und natürlich nicht auf den darin enthaltenen 'killing Joke'.
Der Sketch ist für mich eins der absoluten Meisterstücke dessen, was Du 'british comedy' nanntest; ich hatte ihn erst kürzlich auf Youtube entdeckt.
Du stellst vielleicht komische Fragen...
Es war lieb gemeint. (Vielleicht wars irgendwie missverständlich. Sorry in dem Fall. Ich weiß ja nicht, was Du erlebt hast.)
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ist denn hier niemand in der lage - chinesisch zu sein?
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Und ich werde mir künftig text- und linkreiche Abschiede (nichts anderes sollte das da oben sein) sparen.
Gute nacht allerseits.
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der nörgler womöglich nicht. doch ich muss ja nicht alles und jeden verstehen. wie ich zum outing von holger klein beigetragen haben soll, weiß ich ja bis heute nicht.
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Nie nicht habe ich dort gelebt, aber wenn ich dort gelebt haben muß, um Unsinn zu verstehen dann verzichte ich liebend gerne darauf. Mein seliger Vater stammte aus der DDR machte sich aber derlei Blödheit auch nie zu eigen, sprich deutsche Relativierung für Rassismus.
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oli du musst gar nichts verstehen. aber das genau ist doch der knackpunkt - sich der eigenen geschichte zu stellen, mag dir vielleicht nicht gefallen, weil dich dazu auch niemals jemand gezwungen hat. - stell dir vor - es wäre so - ich und du wären in einem russischem propagandafilm - keine sorge kaum mehr als als daily soap...
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Ganz frei ist er dabei natürlich nicht, denn er bekam jedesmal einen "Betreuer" an die Hand, der ihn begleitete und dolmetschte. Im Vergleich zu pakistanischen Verbindungsoffizieren fürs Bergsteigen lief das aber alles sehr zivil ab.
Wer das "Free Tibet"-Schild und seine hiesigen Maßstäbe zuhause läßt kann sicher eine bemerkenswerte Reise mit vielen neuen Eindrücken machen. Sicher alles andere als ein 'normales' Urlaubsland.
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1. Von all unsern Kameraden
war keiner so lieb und gut
|: wie unser kleiner Trompeter,
ein lustiges Rotgardistenblut.
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Wir sagten Ihr zu und daraufhin gab sie uns - auf offener Straße - eintausend Euro bar (!) in die Hand. Ihr wohlgefülltes Portemonnaie wirkte auch danach nicht leerer. Wir haben ihr die besagten Taschen gekauft (Superpreis: drei Stück für schlappe siebenhundert Eier ;-) und wie es uns bei Louis Vuitton erging ist wieder eine eigene Geschichte. Provision für diese kleine Transaktion gab's leider keine...
Was hat uns das gelehrt? 1.) Urteile nie nach dem äußeren Schein: die gute (reiche) Frau war ein kleiner Pummel in Jeansjacke. 2.) Es gibt offenbar einige sehr wohlhabene Leute in China, die Westkram vielleicht ihren Freundinnen verschenken, wahrscheinlich aber das ganze gewinnbringend einer nicht weniger wohlhabenden Klientel weiterverkaufen. 3.) Westlicher Luxus ist in China angesagt. Wahrscheinlich werden Louis-Vuitton-Taschen demnächst aufgrund der erhöhten Nachfrage teurer. 4.) Der Service bei Louis Vuitton: nee, nee, nee...
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1. Das ist so dynamisch, dass innerhalb von einem Jahr sich alles verändert. Eindrücke die 1-2 Jahre her sind, können schon Geschichte sein.
2. Es ist vielschichtig. Die grossen Metropolen (wie Shanghai, Guangzhou, Beijing, usw), die kleinen Städte, 37 alleine über 1 Million Einwohner) und der ländliiche Raum sind ökonomisch, sozial, kulturell nicht zu vergleichen. Dazu noch geographische und klimatische Unterschiede. Wer sagt: Ich war in China... - das ist so, als wenn man in Pforzheim war ist und nun Europa kennen will.
Ich war in Shanghai - aber ich traue mir kein Urteil über China zu.
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Und warum Entschuldigung? (Aber davon mal ab - Dir würde ich doch eh alles verzeihen…)
So long!
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