Donnerstag, 6. September 2007
Den Tag kannste eh vergessen
lanu, 17:20h
Habe eben den Mietwagen beim Ausparken gegen eine Begrenzungswand gesetzt.
Wer jetzt etwas Falsches sagt, der kriegt hier Leseverbot. Ich schwörs.
Wer jetzt etwas Falsches sagt, der kriegt hier Leseverbot. Ich schwörs.
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bellablog,
Donnerstag, 6. September 2007, 17:35
okay, ich habe eine absperrung und ein reklameschild umgenietet. zwar ein paar jahre her aber immerhin. wer bietet mehr?
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hockeystick,
Donnerstag, 6. September 2007, 17:41
Kann ich nicht mit dienen. Ich habe im vergangenen Jahr von der Kreisverkehrswacht in einer feierlichen Zeremonie aus der Hand unseres Bürgermeisters die Goldene Ehrennadel für 50 Jahre unfallfreies Fahren verliehen bekommen.
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hockeystick,
Donnerstag, 6. September 2007, 17:44
Na denn
Unfälle mit Mietwagen stehen einer solchen Ehrung nicht im Weg!
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mesca,
Donnerstag, 6. September 2007, 17:45
Nicht von mir, sondern vom NDR
... aber es passt so schöööön ...
Der Parkhauspfeiler
Abstrakte Koloration, 210mal60 cm, verschiedene Kunstharzlacke auf Stahlbeton. Geschrammt. Altstadtparkhaus Kiel, 1998.
Es ist irgendwie unheimlich wichtig dass Frau ihre eigene Identität auch im öffentlichen Parkraum ein Stückweit verwirklichen kann. Diese, in den tröpfelnden Applaus gelangweilter Ausschußmitglieder hineinlammentierte Hypothese der Gleichstellungsbeauftragten des Straßenverkehrsamtes, Konstanze Jodfeld-Pannenbörger, schuf gleichsam das Atelier für das Kunstwerk, das wir heute einmal näher betrachten wollen.
Der Parkhauspfeiler, jenes unverzichtbare wie unnachgiebige statische Element zwischen den Frauenparkplätzen 16 und 17, zieht die gerne vernachlässigten Ausdrucksmöglichkeiten femininer Gestaltungskraft so urgewaltig an, wie jene rätselhafte magnetische Kraft, die die fein ziselierte Kompassnadel Vasco da Gamas narrte und seine berühmte Halbmastfregatte Santa Valpollicella vor der Küste Akkapulcos ins Treibeis lockte. Nur dem geschulten Auge erzählen die scheinbar schroff und willkürlich angebrachten Farbschichten ihren Entstehungsakt. Da ist die mit verspielter Leichtigkeit gezogene, schnurgerade tannengrünen Mettaliclacks, gestaltet unter Zuhilfenahme des hinteren Kotflügels einer fabrikneuen Mercedes SLC-Limosine deren Fahrerin nach dem geselligen Genuß dreier Piccolo-Flaschen Fürst von Metternich mit Kundinnen ihres Sonnenstudios die ausgereifte Technik einer sindelfinger Servolenkung kunstvoll zu unterschätzen wußte. Im scharfen Kontrast dazu: Der kompromißlos aufgetragene, Fußballgroße Abdruck einer kaminroten Sonderlackierung, eine in Umfang und Farbgebung recht plumpe Annäherung an das Spätwerk Chagalls, ausgeführt von der jüngsten Tochter des Travergestüts von Dielingen, der zum 18. Geburtstag nebst Führerschein auch der zu diesem Anlas übliche italienische Geländewagen Alfa 24 VXT geschenkt wurde, bei dessen Jungfernfahrt das verwirrende Angebot von zwölf Hochgebirgsgängen für die besondere Intensität des Aufdrucks sorgte. Aber es sind nicht nur die kindhaften, heiter beschwingten Motive, die den Parkhauspfeiler markieren, wir erkennen auch die bekannten Motive von Verdruß und Verzagen. Zum Beispiel den schroffen, anthrazitfarbenumwirkten Krater im Beton der, an dieser Stelle bis auf die Stahlarmierung entblößt, dem Werk eine reizvolle räumliche Tiefe verleiht. Diese bildhauerische Gestaltung verdanken wir dem uneigennützigen Nervenzusammenbruch einer unbekannten Hausfrau aus Dithmarschen die, erschöpft vom einkaufen in der Innenstadt, auf das Zusammenspiel dreier zerstrittener Kleinkinder, einem ungewöhnlich quirligen Irishsetter-Welpen im Fußraum und einem ungnädig hupenden Sportwagenfahrer im Nacken mit ihrem Passat Kombi Diesel noch die Konzentration aufbrachte, Winkel und Wucht des Aufpralls so präzise zu setzen, wie es das Werk an dieser Stelle verlangt.
Seinen vorläufigen künstlerischen Schlusspunkt erhielt der Parkhauspfeiler unlängst durch die Schraffierung im Farbton Malzbraun aus der Lackpalette der Serie VW Polo CL, eine Arbeit, die sich großzügig noch über die angrenzende Mauer erstreckt. Diese hinreißende Vollendung im Stile einer Cricrilamur des frühen Wilhelm Heise entstand im Rahmen eines multitaktilen Kurzschlusses der Gemeindeschwester Agnes vom Ursulinenkloster Laboe die beim Ausparken nach dem Einkauf im Gartencenter Hörmeyer mit dem suchen des Gurtschlosses, dem Umklammern der Parkkarte (ohne diese zu verknicken) und dem Versuch, den Gekreuzigten an der wuchtigen Halskette aus der Ritze zwischen Kardantunnel und Handbremse zu befreien zunächst das bekannte Stilmittel der Verwechslung von Gas- und Bremspedal bemühte bevor ihr, in einem begnadeten Augenblick, die sperrige Stechpalme vom Beifahrersitz ins Lenkrad kippte, was schließlich unserem Meisterwerk den letzten Schliff gab.
Ein Meer aus dem Granulat geborstener Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchten bedeckt den Boden mit verheißungsvollem Funkeln, gleich dem verschollenen Schatz Klaus Stoertebeckers in den schwer zugänglichen Bimsschiefergewölben vor Spikaok. Der Parkhauspfeiler hat die Philosophie des getrenntgeschlechtlichen Einparkens zu neuer Blüte gebracht und ihre Kritiker verstummen lassen. Das Werk wird der Version Jodfeld-Pannenbörgers gerecht.
Es ist irgendwie unheimlich wichtig, dass Frau ihre Identität ein Stückweit verwirklichen kann.
Der Parkhauspfeiler
Abstrakte Koloration, 210mal60 cm, verschiedene Kunstharzlacke auf Stahlbeton. Geschrammt. Altstadtparkhaus Kiel, 1998.
Es ist irgendwie unheimlich wichtig dass Frau ihre eigene Identität auch im öffentlichen Parkraum ein Stückweit verwirklichen kann. Diese, in den tröpfelnden Applaus gelangweilter Ausschußmitglieder hineinlammentierte Hypothese der Gleichstellungsbeauftragten des Straßenverkehrsamtes, Konstanze Jodfeld-Pannenbörger, schuf gleichsam das Atelier für das Kunstwerk, das wir heute einmal näher betrachten wollen.
Der Parkhauspfeiler, jenes unverzichtbare wie unnachgiebige statische Element zwischen den Frauenparkplätzen 16 und 17, zieht die gerne vernachlässigten Ausdrucksmöglichkeiten femininer Gestaltungskraft so urgewaltig an, wie jene rätselhafte magnetische Kraft, die die fein ziselierte Kompassnadel Vasco da Gamas narrte und seine berühmte Halbmastfregatte Santa Valpollicella vor der Küste Akkapulcos ins Treibeis lockte. Nur dem geschulten Auge erzählen die scheinbar schroff und willkürlich angebrachten Farbschichten ihren Entstehungsakt. Da ist die mit verspielter Leichtigkeit gezogene, schnurgerade tannengrünen Mettaliclacks, gestaltet unter Zuhilfenahme des hinteren Kotflügels einer fabrikneuen Mercedes SLC-Limosine deren Fahrerin nach dem geselligen Genuß dreier Piccolo-Flaschen Fürst von Metternich mit Kundinnen ihres Sonnenstudios die ausgereifte Technik einer sindelfinger Servolenkung kunstvoll zu unterschätzen wußte. Im scharfen Kontrast dazu: Der kompromißlos aufgetragene, Fußballgroße Abdruck einer kaminroten Sonderlackierung, eine in Umfang und Farbgebung recht plumpe Annäherung an das Spätwerk Chagalls, ausgeführt von der jüngsten Tochter des Travergestüts von Dielingen, der zum 18. Geburtstag nebst Führerschein auch der zu diesem Anlas übliche italienische Geländewagen Alfa 24 VXT geschenkt wurde, bei dessen Jungfernfahrt das verwirrende Angebot von zwölf Hochgebirgsgängen für die besondere Intensität des Aufdrucks sorgte. Aber es sind nicht nur die kindhaften, heiter beschwingten Motive, die den Parkhauspfeiler markieren, wir erkennen auch die bekannten Motive von Verdruß und Verzagen. Zum Beispiel den schroffen, anthrazitfarbenumwirkten Krater im Beton der, an dieser Stelle bis auf die Stahlarmierung entblößt, dem Werk eine reizvolle räumliche Tiefe verleiht. Diese bildhauerische Gestaltung verdanken wir dem uneigennützigen Nervenzusammenbruch einer unbekannten Hausfrau aus Dithmarschen die, erschöpft vom einkaufen in der Innenstadt, auf das Zusammenspiel dreier zerstrittener Kleinkinder, einem ungewöhnlich quirligen Irishsetter-Welpen im Fußraum und einem ungnädig hupenden Sportwagenfahrer im Nacken mit ihrem Passat Kombi Diesel noch die Konzentration aufbrachte, Winkel und Wucht des Aufpralls so präzise zu setzen, wie es das Werk an dieser Stelle verlangt.
Seinen vorläufigen künstlerischen Schlusspunkt erhielt der Parkhauspfeiler unlängst durch die Schraffierung im Farbton Malzbraun aus der Lackpalette der Serie VW Polo CL, eine Arbeit, die sich großzügig noch über die angrenzende Mauer erstreckt. Diese hinreißende Vollendung im Stile einer Cricrilamur des frühen Wilhelm Heise entstand im Rahmen eines multitaktilen Kurzschlusses der Gemeindeschwester Agnes vom Ursulinenkloster Laboe die beim Ausparken nach dem Einkauf im Gartencenter Hörmeyer mit dem suchen des Gurtschlosses, dem Umklammern der Parkkarte (ohne diese zu verknicken) und dem Versuch, den Gekreuzigten an der wuchtigen Halskette aus der Ritze zwischen Kardantunnel und Handbremse zu befreien zunächst das bekannte Stilmittel der Verwechslung von Gas- und Bremspedal bemühte bevor ihr, in einem begnadeten Augenblick, die sperrige Stechpalme vom Beifahrersitz ins Lenkrad kippte, was schließlich unserem Meisterwerk den letzten Schliff gab.
Ein Meer aus dem Granulat geborstener Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchten bedeckt den Boden mit verheißungsvollem Funkeln, gleich dem verschollenen Schatz Klaus Stoertebeckers in den schwer zugänglichen Bimsschiefergewölben vor Spikaok. Der Parkhauspfeiler hat die Philosophie des getrenntgeschlechtlichen Einparkens zu neuer Blüte gebracht und ihre Kritiker verstummen lassen. Das Werk wird der Version Jodfeld-Pannenbörgers gerecht.
Es ist irgendwie unheimlich wichtig, dass Frau ihre Identität ein Stückweit verwirklichen kann.
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noumoe,
Donnerstag, 6. September 2007, 17:51
Bumpers are for bumping.
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chris_,
Donnerstag, 6. September 2007, 18:05
etwas Falsches... ;-)
Nein, so fies sind wir nicht, ganz ehrlich.
*tasse kaffee rüberreicht*
Nervennahrung. :D
Nein, so fies sind wir nicht, ganz ehrlich.
*tasse kaffee rüberreicht*
Nervennahrung. :D
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chris_,
Donnerstag, 6. September 2007, 18:08
Immer wieder gerne. :)
Wenn Du lachen, weinen, schreien, über D... lästern willst, Du hast meine Mail-Adresse... ;-)
Wenn Du lachen, weinen, schreien, über D... lästern willst, Du hast meine Mail-Adresse... ;-)
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saizew,
Donnerstag, 6. September 2007, 20:43
Ach komm',
es geht auch schlimmer:
Absperr-Poller rückwärts rammen, so daß nur 'nen Abschleppwagen dich davon 'runterheben kann, weil der Poller sich zwischen Stoßstange und Tank verklemmt hat, oder mit Vadder's Auto im Winter in 'nem fremden Vorgartenzaun landen... ;-)
Es gibt (leider) solche Tage... kannste nur laut "Scheisse" schreien...
Absperr-Poller rückwärts rammen, so daß nur 'nen Abschleppwagen dich davon 'runterheben kann, weil der Poller sich zwischen Stoßstange und Tank verklemmt hat, oder mit Vadder's Auto im Winter in 'nem fremden Vorgartenzaun landen... ;-)
Es gibt (leider) solche Tage... kannste nur laut "Scheisse" schreien...
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bulo,
Donnerstag, 6. September 2007, 23:44
"Lanu, schau mal: ein Internet-Cafe!"
"Wo?!"
*krach*
... so? :-)
"Wo?!"
*krach*
... so? :-)
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bulo,
Freitag, 7. September 2007, 09:25
Ooohhhhh!
Wenn's Ihnen mal ganz schlecht geht, Frau Lanu, erzähle ich Ihnen dann auch die Geschichte, als ich mit meinem kackbraunen Uralt-Bulomobil im Winter rückwärts aus einer Parklücke einer sehr engen Straße wollte ... steckenblieb ... ausstieg, um ein wenig zu schieben ... damit leider keinen Erfolg hatte ... wieder einstieg, um die Automatik auf "R" zu stellen ... wieder ausstieg, um zusätzlich zu schieben ... damit auch Erfolg hatte ... voller Schreck feststellte, dass der Wagen sich unerwünscht schnell in Bewegung setzte ... in einer Blitzaktion schaffte, in den rollenden Boliden zu hechten ... und dann leider Bremse mit Gas verwechselte ... *krach*!
Wie gesagt: Erzähle ich Ihnen irgendwann einmal. ;-)
Wenn's Ihnen mal ganz schlecht geht, Frau Lanu, erzähle ich Ihnen dann auch die Geschichte, als ich mit meinem kackbraunen Uralt-Bulomobil im Winter rückwärts aus einer Parklücke einer sehr engen Straße wollte ... steckenblieb ... ausstieg, um ein wenig zu schieben ... damit leider keinen Erfolg hatte ... wieder einstieg, um die Automatik auf "R" zu stellen ... wieder ausstieg, um zusätzlich zu schieben ... damit auch Erfolg hatte ... voller Schreck feststellte, dass der Wagen sich unerwünscht schnell in Bewegung setzte ... in einer Blitzaktion schaffte, in den rollenden Boliden zu hechten ... und dann leider Bremse mit Gas verwechselte ... *krach*!
Wie gesagt: Erzähle ich Ihnen irgendwann einmal. ;-)
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hockeystick,
Freitag, 7. September 2007, 09:51
Bei fatalem Ausgang hätte das durchaus für den Darwin-Award qualifiziert. Also für die 1. Runde jedenfalls.
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chris_,
Freitag, 7. September 2007, 10:48
Ich wollt nur sagen, dass ich da oben nicht über lanu gelacht habe. Das war vorsorglich über Bulo... :D
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prospero,
Freitag, 7. September 2007, 20:21
Es gibt zwei Runden beim Darwin-Award? ;-)
Ad Astra
Ad Astra
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l9,
Freitag, 7. September 2007, 11:00
Passiert mir ungefähr alle 6 Monate.
Man gewöhnt sich daran.
Man gewöhnt sich daran.
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creezy,
Freitag, 7. September 2007, 17:07
Ja und? Sind diese Begrenzugswände nicht extra dazu da, um Mietwagen ihre Grenzen aufzuzeigen?
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bulo,
Freitag, 7. September 2007, 20:06
Ode an eine Begrenzungswand
*räusper*
Du Werk aus Stein hast das geschafft,
wozu uns allen fehlte Kraft.
Ja, fast unbremsbar schien Lanu.
Bis vor zwei Tagen - dann kamst Du.
Du Werk aus Stein hast das geschafft,
wozu uns allen fehlte Kraft.
Ja, fast unbremsbar schien Lanu.
Bis vor zwei Tagen - dann kamst Du.
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prospero,
Freitag, 7. September 2007, 20:18
Als ich noch den Golf meiner Eltern fuhr - das mit dem Vorglühen habe ich bis heute nie verstanden - ist es mir gelungen beim Einparken in die Einfahrt meiner Eltern den Stein zu rammen, der am äußersten Ende des Gartens stammt - wohlgemerkt bei einer Einfahrt, die mindestens so groß war wie zwei normale Parkplätze... ;-)
(Dass dann später mein erster Wagen ab und an gerne mal mitten im Verkehr liegenblieb war ja nun nicht die Schuld meiner Fahrkünste...)
Ad Astra
(Dass dann später mein erster Wagen ab und an gerne mal mitten im Verkehr liegenblieb war ja nun nicht die Schuld meiner Fahrkünste...)
Ad Astra
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bulo,
Freitag, 7. September 2007, 20:27
Ode an ein anderes Mal
*räusper*
So pfiff auf Ruhm sie und auf Ehre
und zog sich flugs aus der Affaire.
Der Nachgeschmack doch, der bleibt fahl.
Na gut, dann halt ein andres Mal ...
So pfiff auf Ruhm sie und auf Ehre
und zog sich flugs aus der Affaire.
Der Nachgeschmack doch, der bleibt fahl.
Na gut, dann halt ein andres Mal ...
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lanu,
Freitag, 7. September 2007, 21:44
ich bin immer wieder erstaunt, wie einfach diese bloggerei ist. gegen ne wand fahren, aufschreiben und alle sind unterhalten. :-)
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hockeystick,
Freitag, 7. September 2007, 21:56
Überrascht? Das war doch schon bei Dotcomtod das ganze Geheimnis. :-)
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bulo,
Samstag, 8. September 2007, 08:31
Sie wollten sicher schreiben, dass Sie immer wieder erstaunt sind, wie einfach es ist, die Bloggerei gegen die Wand zu fahren. Oder, Frau Lanu?
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